Neuigkeiten - Nachrichten der Geoinformation

 

 

Sicher am Himmel

Die unbemannte Luftfahrt wächst rasant - und steht vor Herausforderungen, die nur in Netzwerken zu meistern sind

 

Die Potsdamer Neueste Nachrichten berichtet am 28. April 2017 über das ZIM-Netzwerk SiBeL. Zum Artikel hier

 

 

 

Studenten der Pariser Universitäten Panthéon Sorbonne, Paris Diderot und ENSG Geomatique besuchten den Verband

 

Am 29.03. wurde GEOkomm von einer 20-köpfigen Studentengruppe der renommierten Pariser Universitäten Panthéon Sorbonne, Paris Diderot und ENSG Geomatique besucht. Auf ihrer Studienreise interessierte die Studenten im Masterstudiengang „Carthageo“ auch die Arbeitsweise eine unseres Verbandes. In einer zweistündigen Diskussion konnten wir ihnen einen Einblick in unsere Projekte und die verschiedenen Wege geben, mit denen wir Unternehmen der Geoinformationswirtschaft fördern. Frau Nargess Kamali, wissenschaftliche Mitarbeiterin, stellte das EU-Projekt ENERGIC-OD vor. Michael Bauer, Projekt- und Innovationsmanager gab eine Einführung in das erfolgreiche Managen von Innovationsnetzwerken und Dr. Peter A. Hecker, Geschäftsführer, sprach über die Verbandstätigkeiten.

 

 

 

MediaTech Hub Potsdam

 

Der MediaTech Hub Potsdam ist ein physischer Ort und ein Netzwerk zugleich. Er bündelt Innovationen von Digital Media und Digital Engineering am Standort. Ein eigens produziertes Video, mit dem sich die Stadt Potsdam im Rahmen der Digital-Hub-Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums bewirbt, bringt Ihnen den einzigartigen Campus näher.

 

GEOkomm unterstützt mit seinen Mitgliedern und Netzwerken das MediaTech Hub Potsdam und arbeitet selbst aktiv an Kooperationen und Wissenstransfer zwischen verschiedenen Branchen und fördert Innovationen mit Geoinformation als Schnittstelle.

 

 

 

LBG Nachwuchsinitiative

 

Um auch in Zukunft den Bedarf an unterschiedlich qualifizierten Arbeitskräften decken zu können, wurde durch die Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB) eine Nachwuchsinitiative initiiert. Durch diese sollen die Berufe der Geoinformationstechnologie über alle Generationen bekannt gemacht werden.

 

Die Geoinformationsbranche ist mit dem Wissenschaftsbereich Geodäsie ein für die Gesellschaft unverzichtbares Berufsfeld, das sich besonders in den letzten Jahren im Wandel befindet. Durch die ständige Modernisierung bis hin zur Neubildung von Berufen ist und bleibt dieser Wissenschaftsbereich für Berufseinsteiger, Umschüler und Studierende ein ausgesprochen attraktiver Arbeitsbereich.

 

Weiter führende Informationen zur Nachwuchsinitiative erhalten Sie über folgenden Link Nachwuchsinitiative der LGB

 

Download PDF-Datei, öffnet neues Fenster Broschüre Arbeitsplatz ERDE

 

 

 

 

ENERGIC OD Contest

 

Gestalten Sie mit uns die GI Zukunft! Schicken Sie uns Ihre Idee zu einer Open-Data App und gewinnen Sie - neben der Unterstützung unserer Experten bei der Entwicklung Ihrer App - bis zu 1500 Euro.

Zum Contest hier lang www.energic-od.eu/contest

 

 

 

GEOkomm und das GFZ wurden in den Kreis der Copernicus Relays aufgenommen

 

Die Copernicus Relays sind ein Netzwerk von Kontaktstellen für Erdbeobachtungsdaten in ganz Europa, das im Laufe des Jahres 2017 errichtet wird. Nutzer können sich mit Fragen an GEOkomm und das GFZ wenden und erhalten fachkundige Auskunft von den hauseigenen Experten oder den angeschlossenen Partner wie dem DLR, Airbus Defense and Space oder dem Geo.X Netzwerk.

 

Freuen Sie sich nicht nur auf eine Hotline direkt zu den Experten, sondern auch auf Veranstaltungen, Wettbewerbe, Fortbildungen und mehr rund um das Thema Copernicus.

 

Der Kick-off-Event des Copernicus Relay findet am 21. April 2017 in den Räumen der Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB) von 11:00 bis 15:00 Uhr statt.

 

Zum Programm der Auftaktveranstaltung hier

 

Weitere Infos und Anmeldung unter geschaeftsstelle@geokomm.de

 

 

 

 

 

Umfrage zur Fachkräftebedarf im Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft Berlin-Brandenburg (IMK)

 

Die i-vector Innovationsmanagement GmbH führt im Auftrag der Berlin-Brandenburger Wirtschaftsförderungen diese Umfrage zu den Auswirkungen des Digitalen Wandels auf die IT-, Medien- und Kreativbranche durch.

 

Unter den Teilnehmenden werden zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses am 29.7.2016 drei Raspberry Pi 2 Quad Core Starter Kits verlost (alternativ 3 kg Himbeereis der Berliner Eis-Manufaktur Florida-Eis). Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen möchten, geben Sie am Ende der Umfrage bitte Ihre Kontaktdaten an. Die Kontaktdaten werden nur zu Zwecken der Verlosung und des Versands der Losgewinne verwendet.

Vielen Dank für Ihre Mitwirkung! 

 

Zur Umfrage  www.umfrage.i-vector.

AED-SICAD präsentiert 3A Editor ATKIS mit neuen Korrekturfunktionen

DTK-Aktualisierung wird noch effizienter

 

Der 3A Editor ATKIS unterstützt als einziges Geoinformationssystem die integrierte Fortführung von Basis-DLM (Landschaftsmodell) und der daraus abgeleiteten topographischen Karten (DTK). Die dabei in der DTK punktuell auftretenden Topologiedefekte können mit neuen Korrekturfunktionen des 3A Editor jetzt automatisch eliminiert werden. Der Aufwand für die Aktualisierung der DTK wird sich dadurch nochmals deutlich reduzieren.

 

Weitere Infos zum GEOkomm-Mitglied AED-SICAD hier

BARTHAUER stellt FME-Schnittstelle vor

Die Barthauer Software GmbH, führender Anbieter von Infrainformatik Lösungen, erweitert das Netzinformationssystem BaSYS um eine FME-Schnittstelle für universellen  Geodatenaustausch. Geodaten aus über 300 Datenquellen können so importiert, konvertiert und mit der BARTHAUER Software weiter verarbeitet werden.

Das Netzinformationssystem BaSYS erweitert durch die Einbindung einer FME-Schnittstelle seine weltweit führende, universelle Anbindung an GIS- und CAD-Programme um zahlreiche Transfermöglichkeiten. „Unsere Kunden arbeiten mit Daten aus zahlreichen Quellen und mit unterschiedlichen Zielvorgaben. Daher haben wir uns eine möglichst hohe Interoperabilität als Ziel auf die Fahne geschrieben“, fasst BARTHAUER Produktionsleiter Dipl.-Inform. Anis Saad zusammen. „In diesem Sinne passt die Schnittstelle zur Feature Manipulation Engine – kurz FME – perfekt zu uns und unseren Anwendern. Es ermöglicht Datentransformation und -konvertierung aus und nach BaSYS in nahezu beliebige Zieldatenmodelle und -formate. Somit steht einer benutzerspezifischen Anpassung auf praktische Anforderungen nichts im Wege.“

Auch im internationalen Kontext eröffnet die BaSYS-FME-Schnittstelle neue Möglichkeiten. In vielen Ländern gibt es eigene Normen und Standards, so beispielsweise für die Übergabe von Wasser- und Abwasserdaten an Kommunen. Über die FME Schnittstelle können diese zum Teil sehr spezifischen Daten in BaSYS Projekten bearbeitet werden. Ein Beispiel ist das Format INTERLIS, das zum Beispiel überwiegend in der Schweiz gebräuchlich ist. Mit der BaSYS-FME-Schnittstelle können jetzt problemlos INTERLIS 2-Daten für den Bereich Siedlungsentwässerung importiert, exportiert und mit BaSYS sowohl geplant, verwaltet, als auch berechnet werden.

Die neue Konvertierungsfunktion ist äußerst anwenderfreundlich gestaltet. Möchte der Anwender beispielsweise den FME-Export der BaSYS-Daten auf bestimmte Objekte beschränken, stehen verschiedene Filter zur Verfü­gung. Die Filterung kann über Abfragen oder grafische Selektion erfolgen. Je nach praktischen Anforderungen lassen sich auch Benutzer spezifische FME-Projekte als Vorlagen de­finieren und über eine Wizard-Anwendung wiederaufrufen. Wiederkehrende Transformations- und Konvertierungsaufgaben können somit zeitsparend automatisiert und effizient bewerkstelligt werden.

FME ist ein Produkt der kanadischen Safe Software Inc. und ermöglicht die Modellierung und automatisierte Ausführung komplexer Konvertierungen von räumlichen sowie nicht-räumlichen Daten. FME gilt als anerkannter Standard in Spatial ETL (Extrahieren, Transformieren und Laden), ein Prozess um Daten aus mehreren Datenquellen in einem Zielsystem zu vereinen. Dazu gehören neben GIS- und CAD-Datenformaten auch Rasterdaten, Web Services und räumliche Datenbanken.

Mehr unter www.barthauer.de

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