Verband der GeoInformations-
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GEOkomm/ NEWSLETTER/2009  
Newsletter BTS 03/2009 vom 28. August 2009  

 
 
Branchentransferstelle GEOkomm Newsletter 03/2009
BTS GEOkomm Newsletter 03/2009
Editorial

Geoinformation global.

Waren doch früher die Nutzung und Veredelung von Geodaten zu Geoinformationen im Wesentlichen auf Regionen beschränkt, so ist es heute - wie wohlgemerkt in fast allen Branchen - ein absolut globales Thema. Die Anwendungsentwicklung und die Nutzung durch Privat- wie Geschäftsleute sind da schon längst auf dem richtigen Weg, die Bereitstellung von Geodaten hinkt jedoch noch weit hinterher.

Die globalen Schwierigkeiten fangen ja schon gleich an der Landesgrenze zweier Bundesländer an. Die EU hat mit den Richtlinien zu PSI und INSPIRE klare Wegweisungen gegeben, wie es mit dem Geodatenverkehr in Zukunft aussehen sollte. Auch wenn hier vornehmlich die Verwaltung betroffen zu sein scheint, so heißt das aber für die Unternehmen nicht "zuschauen und abwarten".

Der Märkte werden im Zuge der Globalisierung volatiler und durchlässiger. Unternehmen aus Niedriglohnländern z. B. in Asien drängen nach Deutschland um ihre Dienste anzubieten. Im Gegenzug konkurrieren deutsche Unternehmen auf dem Weltmarkt mit diesen Löhnen. Ingenieurstunden von 7,00 € werden da aufgerufen! Da können wir nicht mithalten. Um aber doch den Anschluss international nicht zu verlieren, müssen wir die nachgewiesenermaßen hervorragende konzeptionelle und kreative Kraft der Unternehmen und Forschungseinrichtungen unserer Geoinformationswirtschaft in die Waagschale werfen.

Dafür sind neue Konstellationen erforderlich, an denen die Unternehmen intensiv arbeiten müssen.

Dr. Peter A. Hecker
Vorstandsvorsitzender von GEOkomm

Inhalt
1.  Informationen aus der Branchentransferstelle
  • Eröffnungsveranstaltung des Projektes MetroNAV an der IHK Potsdam
  • Workshop "Warten auf EnMAP - Vorbereitung von Methoden zur detaillierten Landnutzungsanalyse"
  • Neue Branchentransferstelle Sicherheitswirtschaft
  • Pro TraC - Transferstelle für die Holzverarbeitende Wirtschaft, Papier und Schienenverkehrstechnik
2.  Aktuelle Themen aus Wissenschaft & Wirtschaft
  • Brandenburg und Russland wollen in Luft- und Raumfahrt kooperieren
  • Auftaktveranstaltung des "IZ GvL" der TU Berlin
  • Vertreter von GEOkomm networks mit Wirtschaftsdelegation in China
  • GDI-Auftaktveranstaltung im Infrastrukturministerium findet Zuspruch
  • TelematicsPro engagiert sich für die "Positionale"
  • GEOkomm networks beteiligt sich am International Congress on Environmental Planning and Management 2009, Seoul/Korea
  • Mit ARCHIKART Schnittstelle für die Einführung von ALKIS gewappnet sein
  • RSS GmbH gibt neuen 3D Tourenplaner für die Allgäuer Voralpen heraus
  • RSS GmbH veröffentlicht "Die Walliser Alpen 3D (Matterhorn - Monte Rosa - Zermatt)"als fotorealistischer Tourenplaner in 3D
  • Delphi imm auf der Intergeo 2009 - neue Softwarelösungen mit Kurs auf zukunftsfähige Geoinfrastrukturen und Frühwarnsysteme
  • GEOkomm networks auf der Internationalen Bukarester Messe
  • RapidEye Invites You to 'Sample the World'
  • RapidEye Sensors Now Supported by PCI Geomatics Software
  • 'Fünf Augen im All - RapidEye Summer School'
  • FILDA 2009- Erfolgreiche Messebeteiligung der ILV-Fernerkundung GmbH in Luanda
3.  Aktuelle Förderprogramme
  • Förderinitiative zur Forschung im Bereich des integrierten Wasserressourcenmanagements
  • Richtlinie zur Förderung der wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit mit Ländern Zentralasiens, des Südkaukasus, sowie mit Moldau und Belarus
  • Richtlinien zur Förderung der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit mit Chile
  • Vermarktungshilfe-Programm des BMWI
  • Unterstützung für kurzfristige Exporte ausgeweitet
  • Änderung der Kompetenzentwicklungsrichtlinie
  • Förderung der individuellen Qualifizierung für Beschäftigte
4.  Termine
1. Informationen aus der Transferstelle
Eröffnungsveranstaltung des Projektes MetroNAV an der IHK Potsdam

Unter der Bezeichnung "SATELLITENGESTÜTZTE MOBILE APPLIKATIONEN IN DER CITY" findet am 15. September 2009 in Potsdam (IHK) die Eröffnungsveranstaltung für das Projekt MetroNav statt. Veranstalter ist TelematicsPro mit Unterstützung der ZAB.
Mehr als 100 Teilnehmer werden zu dieser Präsentation der Ortungs- und Kommunikationsplattform erwartet. Das von den Mitgliedern (IABG, SITQSYSTEMS, und EADS RST und GEOkomm e.V.) der Anwenderinitiative Telematik entwickelte Projekt hat zum Inhalt, ein Test- und Promotionhaus für die Positionierungstechniken im urbanen Raum aufzubauen.
Neben dem Projekt stellen sich weitere Projekte wie z.B. die "Die Galileo Labs" von Fraunhofer IPK, das RFID Vorhaben des Wireless Transfer Center Berlin und andere vor. Die beiden nationalen Galileo Projekte von NAVITESTNRW, AIRGATE, sind ebenso dabei wie die Leistungsvorstellung von ausgewählten regionalen KMUs wie Intervista AG Potsdam, iMetrik GmbH Berlin-Schönefeld, Söllner Consult Potsdam und Elegate GmbH Berlin.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldungen bitte unter witte@telematicspro.de

Workshop "Warten auf EnMAP - Vorbereitung von Methoden zur detaillierten Landnutzungsanalyse"

Am 15. Oktober 2009 findet am GeoforschungsZentrum Potsdam der Workshop "Warten auf EnMAP - Vorbereitung von Methoden zur detaillierten Landnutzungsanalyse" statt. EnMAP (Environmental Mapping and Analysis Program) ist ein vom Helmholtz-Zentrum Potsdam (GFZ) definierter und vorgeschlagener hyperspektraler Weltraumsensor, der für 2012/2013 zum Start vorgesehen ist. Unter der Projektleitung durch die Raumfahrt-Agentur des DLR zeichnen Kayser-Threde und OHB System für den Bau von Sensor und Plattform verantwortlich, das DLR betreut das Bodensegment, beim GFZ liegt die wissenschaftliche Leitung des Projektes.

Dieser Workshop soll Ihnen einen Einblick in die Möglichkeiten der Hyperspektralfernerkundung geben und ausgewählte Anwendungsbeispiele vorstellen, die für viele Fragestellungen z. B. der Umweltbehörden von Relevanz sind. Nicht nur Experten aus Wissenschaft und Forschung, sondern auch potenzielle Anwender sind herzlich eingeladen, den von EnMAP zu erwartenden Mehrwert zu diskutieren.

Die Teilnahme ist kostenfrei.
Bitte melden Sie sich an unter geschaeftsstelle@geokomm.de.

www.geokomm.de

Neue Branchentransferstelle Sicherheitswirtschaft

Im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft hat die ZAB seit kurzem eine neue Transferstelle eingerichtet, die sich mit Fragen der neuen Querschnittsthematik Sicherheit befasst. Dazu gehören Themen wie IT-Sicherheit, Katastrophenschutz, Sichere Identität, Schutz vor Organisierter Kriminalität und Terrorismus, Schutz Kritischer Infrastrukturen, aber auch Brandschutz, Anlagensicherheit oder Gebäudesicherheit. Da es sich um eine Querschnittsbranche handelt, wird die Transferstelle Sicherheitswirtschaft eng mit den Transferstellen der Hochschulen, Branchentransferstellen und Regionalen Transferstellen zusammen arbeiten. Die Leitung der Transferstelle hat Herr Dr. von Senger, übernommen.

Pro TraC - Transferstelle für die Holzverarbeitende Wirtschaft, Papier und Schienenverkehrstechnik

Mit Wirkung vom 1. Juli beginnt die ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH (ZAB) im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft (MW) in den Branchen "Holzverarbeitende Wirtschaft", "Papier" und "Schienenverkehrstechnik" Basisstrukturen für einen branchenspezifischen Transfer bereitzustellen. Dies geschieht im Rahmen des Projektes ProTraC. Hierfür ist Herr Stefan Richter - unter der Projektleitung von Dr. Borchardt - zuständig.

2. Aktuelle Themen aus Wissenschaft & Wirtschaft
Brandenburg und Russland wollen in Luft- und Raumfahrt kooperieren

Brandenburg und Russland wollen ihre Zusammenarbeit in Luft- und Raumfahrt vertiefen. In einer am 20.08.09 in Moskau unterzeichneten Absichtserklärung wurden fünf Bereiche der Kooperation märkischer und russischer Unternehmen und Institute definiert, wie Staatskanzlei-Chef Clemens Appel zum Abschluss eines Besuchs in Russland der Nachrichtenagentur ddp sagte. Dabei spielten Aspekte des Umweltschutzes und der Sicherheit eine besondere Rolle. Es gehe um Kooperationsprojekte zu alternativen Treibstoffen, zur Umweltverträglichkeit und zur Reparatur von Triebwerken, zum Bereich Sicherheit insbesondere von Flughäfen sowie zur Geoinformation - etwa der Satellitentechnik, sagte der Staatssekretär. Die Berlin-Brandenburg Aerospace Alliance (BBAA), der über 100 Luft- und Raumfahrtfirmen angehören, werde jetzt schauen, welche deutschen Forschungseinrichtungen und Unternehmen auf diesen fünf Gebieten mit der russischen Seite gemeinsame Projekte entwickeln und zusammenarbeiten können.
Brandenburg sei im Bereich Triebwerkstechnik deutschlandweit auf dem dritten Platz insbesondere durch Unternehmen wie MTU und Rolls-Royce, sagte Appel. Zudem gebe es in Potsdam und Umgebung zahlreiche innovative Firmen, die sich mit dem Thema Geoinformation befassen. Jedes halbe Jahr solle eine sogenannte Steuerungsgruppe, in der beide Regierungen und Projektkoordinatoren vertreten sind, prüfen, welche Fortschritte erzielt wurden. "Ich habe zudem vorgeschlagen, dass wir nächstes Jahr auf der ILA in Berlin einen hochbesetzten Workshop machen", sagte Appel.
Die Vereinbarung wurde von Appel sowie hochrangigen Vertretern des russischen Ministeriums für Industrie und Handel und des Moskauer Gebietes unterzeichnet. Der Besuch knüpfte an eine Moskau-Reise von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) im August 2007 an. Platzeck hatte damals auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtmesse MAKS einen Dialog im Bereich Luft- und Raumfahrt angeregt.

GEOkomm präsentiert sich auf der Intergeo 2009 in Karlsruhe

Wissen - Erfahrungen - Ideen unter diesem Motto steht der von GEOkomm organisierte Gemeinschaftsstand der Länder Berlin Brandenburg auf der Intergeo 2009 die in diesem Jahr in Karlsruhe stattfindet.
Zahlreiche Firmen und Forschungseinrichtungen beteiligen sich am Gemeinschaftsstand und präsentieren sich mit ihren Produkten und Know How.
Besuchen Sie uns in Halle 4, Stand 4.126.

Auftaktveranstaltung des "IZ GvL" der TU Berlin

Das "Innovationszentrum Gestaltung von Lebensräumen" an der TU Berlin wurde im Frühjahr 2009 nach längerer Vorbereitungsphase bewilligt und trat in Verbindung mit einer Beiratssitzung am 16. 7. 09 in Form einer umfassenden Vorstellung an die Öffentlichkeit.
Die neue Einrichtung ist an der Fakultät VI "Planen Bauen Umwelt" angesiedelt und soll integrierte Forschungsvorhaben initiieren und vorantreiben. Bisher wurden 17 Projekte beantragt, und drei sind angelaufen. Intern haben sich dafür 7 Cluster gebildet:

  • Entwerfen & Konstruieren
  • Identität und Erbe
  • Klimagerechte und energieeffiziente Bauten
  • Sicherheit in der Stadt
  • Umweltplanerische Anpassungen an die Landnutzungsfolgen des globalen Wandels
  • Urbaner Metabolismus - Sustainable Urban Transfair
  • Virtuelle Stadt- und Landschaftsmodelle.

Räumliche Bezüge und Geoinformationen in unterschiedlichen Maßstabsbereichen spielen in allen Clustern eine Rolle, stellen aber in den Clustern (4), (5), (6) und (7) ein zentrales verbindendes Element dar. Die Alleinstellungsmerkmale der neuen Einrichtung wurden von Präsident Kutzler, dem Sprecher des IZ, Dekan Prof. Schäfer und von den externen Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats des IZ herausgestellt. Eine Vernetzung der gesamten Einrichtung, aber auch der einzelnen Cluster mit externen wissenschaftlichen Institutionen wird bereits praktiziert, wobei die Vernetzung mit der Wirtschaft und Industrie (nach Auskünften von Dekan Schäfer) z. Zt. noch stark defizitär ist. In einem Fall - Cluster (7) - besteht bereits eine engere Kooperation mit einem GEOkomm-Partner, nämlich dem HPI, der vom Sprecher des Cluster, Prof. Kolbe, lobend erwähnt wurde.

Vertreter von GEOkomm networks mit Wirtschaftsdelegation in China

GEOkomm networks Partner reisten im Juni u.a. mit Vertretern des Brandenburger Wirtschaftsministeriums, der ZukunftsAgentur Brandenburg und der IHK Ostbrandenburg nach Peking, Shenyang und Harbin.
Im Wirtschaftsmagazin Ostbrandenburg ist ein ausführlicher Artikel über den Besuch veröffentlicht worden. Sie finden den vollständigen Artikel unter folgender Adresse:
www.wirtschaftsmagazin-ostbrandenburg.de/content/artikel/1480.html

GDI-Auftaktveranstaltung im Infrastrukturministerium findet Zuspruch

Am 16. Juli 2009 hatten das Ministerium des Innern, das GeoServiceCenter und der Verband der Geoinformationswirtschaft Berlin/Brandenburg e.V. (GEOkomm) im Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung Gelegenheit, für die Umsetzung des Masterplans zum Aufbau der Geodateninfrastruktur Berlin/Brandenburg sowie die Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie zu sensibilisieren. IT- und GIS-Verantwortliche ebenso wie Nutzer und Produzenten von Geodaten im Landesamt für Bauen und Verkehr, dem Landesbetrieb Straßenwesen sowie aus den Fachabteilungen des Ministeriums informierten sich über die Motivation und den Handlungsbedarf für die kommende Dekade sowie über die finanziellen und technischen Unterstützungsmöglichkeiten des Landes beim Aufbau der Geodateninfrastrukur.
Moderiert vom Grundsatzreferatsleiter und GDI-Ressortverantwortlichen des Ministeriums für Infrastruktur und Raumordnung, Ministerialrat Hans-Martin Klütz, wurden der Masterplan für die GDI Berlin-Brandenburg, die Förderung aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung, Aufgaben und Schwerpunkte des gemeinsam mit Berlin betriebenen GeoServiceCenters für die Hauptstadtregion, der Handlungsbedarf resultierend aus der INSPIRE Richtlinie der EU sowie das wirtschaftliche Potenzial öffentlicher Geodaten in Kurzvorträgen vorgestellt und mit den Teilnehmern diskutiert. Die Fragen der Teilnehmer zielten insbesondere auf die Verbindlichkeit der vorgestellten Dokumente, die Abstimmung der dortigen Anforderungen mit den fachspezifischen Strategien, die Entgeltpolitik und die Verfügbarkeit der zentralen Serviceangebote des Landes. Sie konnten vor Ort beantwortet werden und werden als Liste der "Frequently Asked Questions" (FAQ) auf der Homepage der GDI Berlin-Brandenburg veröffentlicht. Wenngleich auf europäischer Ebene noch konkretisierende Festlegungen insbesondere in Bezug auf rechtsverbindlich INSPIRE-konform bereitzustellende Daten ausstehen, konnten die Teilnehmer erste Erkenntnisse darüber mitnehmen, welche Anforderungen - abgestuft bis zum Jahr 2019 - an die Führung und Bereitstellung raumbezogener Daten zu befriedigen sind und welche Nutzungsperspektiven sich hieraus sowohl für die öffentliche Hand selbst als auch die Wirtschaft eröffnen. Danach kann eine geodatenbasierte Entscheidungsfindung Transparenz und Akzeptanz des Verwaltungshandelns nachhaltig verbessern und eine offene Datenzugangspolitik Wertschöpfungspotenziale für Dritte erschließen, die letztlich der Gesellschaft zu Gute kommen.

TelematicsPro engagiert sich für die "Positionale"

In der Zeit vom 15.-18.05.2010 findet in Stuttgart die Messe "Positionale - Satellitentechnik, Telematik und Navigation" statt. Dem erstmals zum 14.07. einberufenen Fachbeirat gehören viele Akteure der Branche an, u.a. TelematicsPro. Neben vielen interessanten Highligts wartet die Messe heute schon mit einem Branchenportal auf www.positionale.de, das tagesaktuell ein Berichtsforum für die Geo-Satelliten- und Telematikwirtschaft darstellt.
TelematicsPro verfügt neu über den entsprechenden Redaktionszugang zu diesem Nachrichtenmedium.

Auslandskontakte von GEOkomm networks: 3rd International Congress on Environmental Planning and Management 2009, Seoul/Korea

GEOkomm networks, Mitveranstalter bereits des 2. "Urbenvironcongress" 2007 in Berlin, war auch auf dem Nachfolgekongress in Seoul an der Seoul University (26. bis 30. 7. 09) mit einem Hauptvortrag (Prof. Kenneweg) und mehreren wissenschaftlichen Beiträgen vertreten. Der Kongress in Seoul hatte das Motto "Klimawandel und Umweltplanung" in den Mittelpunkt seiner Vorträge, Diskussionen und Exkursionen gestellt. Neben den Inhalten der Vorträge aus Potsdam (Eingriffe in Natur und Landschaft, Umweltschäden und ihre Erfassung und Bewertung; Bewertung von Waldfunktionen mit Hilfe von GIS-Daten in Ballungsgebieten; Nachweis von Umweltveränderungen im Potsdamer Stadtgebiet durch den Einsatz von multitemporalen Geodaten) wurde auch der Aufbau und die Aufgabenstellung des Netzwerks GEOkomm mit großem Interesse hinterfragt.

Der Kongress bot die Gelegenheit, das mit dem Besuch einer Forscher- und Planergruppe aus Berlin und Potsdam in Korea (Januar 2009) und dem Gegenbesuch koreanischer Fachleute in Deutschland (April/Mai 2009) in Gang gesetzte Vorhaben einer engeren Kooperation in Forschung und Praxis auf dem Feld des Geoinformationswesens fortzuführen und zu vertiefen. Ein Workshop nach dem Kongress (Korea University), Beratungsgespräche beim "Korea Institute of Construction Technology" (KICT) in Goyang und die örtliche Diskussion aktueller Forschungs- und Planungsprobleme, unter anderem in der Randstadt Namyangju (östlich von Seoul) und in der "entmilitarisierten Zone" an der Grenze zu Nordkorea, waren die speziellen Gelegenheiten zu einer Konkretisierung von Projektideen.

Mit ARCHIKART-Schnittstelle für die Einführung von ALKIS gewappnet sein

Um eine bundesweit einheitliche Führung von Geobasisinformationen zu gewährleisten, wurde das Informationssystem ALKIS (Amtliches LiegenschaftsKatasterInformationsSystem) ins Leben gerufen. Darin werden die bisher gängigen Konzepte ALK (Automatisierte Liegenschaftskarte) und ALB (Automatisiertes Liegenschaftsbuch) integriert. Die ARCHIKART Software AG reagierte frühzeitig auf diese Änderung und arbeitet an einer Schnittstelle, um das ALKIS Datenformat NAS (Normbasierte Austauschschnittstelle) in das Liegenschaftsinformationssystem ARCHIKART importieren zu können.

ALKIS ermöglicht eine redundanzfreie, maßstabsunabhängige und blattschnittfreie Haltung der Daten des Liegenschaftskatasters. Durch die zusätzliche Speicherung von Metadaten beispielsweise zur Aktualität und Genauigkeit wird der Nutzer in die Lage versetzt, die fachliche Eignung der Daten für seine Anwendung zu beurteilen. Die Modellierung der Datenstruktur und der Schnittstelle NAS folgt den Normen und Standards der ISO (International Standardisation Organisation) und OGC (Open Geospatial Konsortium).

In der NAS sind sowohl Grafikdaten (ehemals ALK) als auch Sachdaten (ehemals ALB) in einem gemeinsamen Objektmodell enthalten. Gleichzeitig wurden zahlreiche Bestandteile neu strukturiert. Daher wird über den ARCHIKART NAS-Import neben den gewohnten Sachdaten auch der Grafikdatenbestand importiert, um alle bisher in ARCHIKART verfügbaren Flurstücksinformationen auch weiterhin darstellen zu können. Dieser Import läuft in die ARCHIKART Geometriedatenbank, die auch Datengrundlage für das komfortable WebGIS ARCHIKART-Karthago sein kann. Somit stehen in ARCHIKART mit Einführung von ALKIS auch die Kartendaten zur Verfügung, die über ARCHIKART-Karthago visualisierbar sind. Über den ARCHIKART-Karthago WMS (Web Map Service) können die ALKIS-Daten schließlich auch anderen Geografischen Informationssystemen bereitgestellt werden.

Für den ARCHIKART Nutzer ändert sich damit wenig. So erfolgt der Import über eine Oberfläche ähnlich dem bisherigen ALB-Import und auch die Daten die schließlich in ARCHIKART angezeigt werden, sind weitgehend mit den bisherigen Informationen identisch.

RSS GmbH gibt neuen 3D Tourenplaner für die Allgäuer Voralpen heraus

Nun gibt es auch für die Allgäuer Voralpen eine fotorealistische Freizeit- und Wanderkarte in 3D für den PC mit ausführlichen Tourenbeschreibungen, GPS-Tracks und vielen weiteren einfach abrufbaren Informationen.

Seit drei Jahren veröffentlicht die RSS Remote Sensing Solutions GmbH beeindruckende interaktive und fotorealistische 3D Landkarten und Tourenplaner auf DVD. Ausgewählt wurden hierzu die schönsten Wander- und Mountainbike-Regionen des Alpenraumes.

Mit der Neuveröffentlichung Allgäuer Voralpen 3D erweitert und ergänzt RSS GmbH die Serie der bisher veröffentlichten 3D RealityMaps der touristisch interessantesten Gebiete in den Bayerischen Alpen um die vielseitige Freizeitregion des Allgäuer Alpenvorlandes rund um Oberstdorf, Sonthofen und Immenstadt.

Die Allgäuer Bergregion ist dabei als Luftbild mit 20-25cm Auflösung auf der DVD gespeichert. Die unglaubliche Realitätstreue verdankt die 3D RealityMap der extrem hohen Auflösung des Geländemodells, das mit einer Spezialversion der Mars-Kamera des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aufgenommen wurde. Auf jedem Meter liegt ein Höhenmesspunkt, die Aufnahmen sind damit in 3D 900mal höher aufgelöst als Google Earth.

RSS GmbH veröffentlicht "Die Walliser Alpen 3D (Matterhorn - Monte Rosa - Zermatt)"als fotorealistischer Tourenplaner in 3D

Das Matterhorn ist wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist das Matterhorn ein Wahrzeichen. Vor 140 Jahren, am 14. Juli 1865, wurde das Matterhorn zum ersten Mal bestiegen. Vier von sieben jungen Männern - angeführt vom Engländer Edward Whymper - verloren dabei ihr Leben. Heute versuchen über 3000 Bergsteiger im Jahr, das Matterhorn zu bezwingen.

Als Weltneuheit veröffentlicht die RSS GmbH die erste interaktive, fotorealistische 3D Karte von Zermatt, dem bekannten Bergsteigerort, der von 39 Viertausendern umrahmt ist. Diese spektakuläre Landschaft, die steilen Berggipfel und zerklüfteten Gletscher kann sich jetzt jedermann am PC in bisher unbekannter Detailgenauigkeit ansehen und sich entsprechend auf die Touren vorbereiten, sei es als Wanderer zu Berghütten und Aussichtspunkten oder als Bergsteiger mit der Ambition, 4000er zu besteigen.

RapidEye Invites You to 'Sample the World'

16 Images From Around the Globe Can Now be Tested For Free GIS / Earth Observation / Satellite Images / Demonstration Products / RapidEye

Brandenburg / Havel, Germany, July 9, 2009 - RapidEye, the only geospatial solutions provider to own and operate a constellation of Earth observation satellites, announced today that they have released a selection of sixteen demonstration products generated by the RapidEye system. The samples of the RapidEye Standard Image Products show a variety of areas around the world including agricultural, forestry and urban areas.
"Different types of terrain in different countries are represented to accommodate just about everyone. Potential customers can test RapidEye's products covering an area they are familiar with, and since we are offering these test samples at no charge, there is no financial risk involved," said Wolfgang Biedermann, CEO of RapidEye. "We also want to make sure that there are a large number of samples available to show the consistency and quality of our products."
The sample datasets are available as RapidEye Ortho Products (level 3A) which offer the highest level of processing available for the RapidEye Standard Image Products. These images have not only been radiometrically corrected, but have been orthorectified using Ground Control Points and a DTED level 1 SRTM DEM (digital elevation model) or better. For detailed technical information about RapidEye's Standard Image Product, please refer to the RapidEye Standard Image Product Specifications at www.rapideye.de/demo-products.de.

RapidEye Sensors Now Supported by PCI Geomatics Software

GIS / Earth Observation / Satellite Images / Remote Sensing Brandenburg / Havel, Germany, July 16, 2009 - RapidEye, the only geospatial solutions provider to own and operate their own constellation of Earth observation satellites, announced today that a new software update from PCI Geomatics supports the RapidEye sensors.
The upgrade in PCI's remote sensing and image processing software Geomatica 10.2.1 is the latest version of the image-centric desktop software providing users with RapidEye satellite sensor support and a new functionality for the SAR Polarimetric Workstation (SPW). The newest release of Geomatica is now available.
"PCI Geomatics has proven that Ground Control Points (GCPs) are not required to correct RapidEye data and achieve accuracy within 1 pixel using the Geomatica software," said Dr. Philip Cheng, Senior Scientist at PCI Geomatics. "This allows the user to generate high accuracy ortho/mosaic images anywhere in the world - instantly."
"We are pleased that PCI has come through as the first geo-imaging software provider to specifically support RapidEye's level 1B data product," commented Frederik Jung-Rothenhaeusler, RapidEye's head of Product Development. "We are also impressed that the PCI software can provide such precise locational accuracy with their software, which is of obvious importance to our customers."

'Fünf Augen im All - RapidEye Summer School'

Als ein Sieger im diesjährigen Wettbewerb '365 Orte im Land der Ideen' stand der Geoinformationsdienstleister RapidEye im Rampenlicht Deutschlands, und öffnete seine Türen zur Veranstaltung 'Fünf Augen im All - RapidEye Summer School' am Molkenmarkt in Brandenburg an der Havel.
Über 150 Schüler, Bürger der Stadt Brandenburg an der Havel und weitere Gäste kamen, um einen Blick hinter die Türen des Unternehmens zu werfen. Als Ehrengast begrüßte RapidEye Frau Dr. Dietlind Tiemann, Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg an der Havel. In Vorträgen, Ausstellungen und Führungen wurde den Besuchern das Unternehmen vorgestellt.
Anhand von Beispielen von Satellitenaufnahmen verdeutlichte RapidEye, für welche Anwendungsgebiete die Satellitenbilddaten genutzt werden können. So lassen sich beispielsweise durch die Bestimmung von Biomasse oder des Chlorophyllgehalts von Pflanzen Aussagen zur Düngemittelempfehlung in der Landwirtschaft ableiten.
An einem Berufsinformationsstand stellte RapidEye zusammen mit der Agentur für Arbeit den Schülern verschiedene Berufsbilder vor. Bei RapidEye arbeiten über 100 Experten aus 20 verschiedenen Nationen. Mitarbeiter sprachen über ihre Berufe als beispielsweise Luft- und Raumfahrtingenieur, Geograph oder Betriebswirt. Auch die Auszubildenden stellten ihre Berufsbilder bei RapidEye vor.
In Führungen konnten die Besucher das Satellitenkontrollzentrum, den 'Operators Room', wo die RapidEye Satellitenbilddaten verarbeitet und archiviert werden, und eine Ausstellung zum Satellitenstart im Foyer besuchen. Abschließend waren die Schüler zu einem Quiz eingeladen und konnten zeigen, was sie am heutigen Tag über das Unternehmen und seine Satelliten gelernt haben.
Jörg Günther von der Deutschen Bank übergab im Namen der Initiative 'Deutschland - Land der Ideen' die Auszeichung in Form einer Urkunde an Dr. Frederik Jung-Rothenhäusler, Mitglied des Management Teams bei RapidEye. Den gelungenen Abschluss des Tages stellte die Übergabe des ersten Satellitenbildes der Stadt Brandenburg an den Ehrengast des Tages, Frau Dr. Tiemann, dar.

Delphi IMM auf der Intergeo 2009 - neue Softwarelösungen mit Kurs auf zukunftsfähige Geoinfrastrukturen und Frühwarnsysteme

DELPHI IMM präsentiert vom 22.- 24. September 2009 in Halle 4 am Stand 4.405 auf der Intergeo in Karlsruhe die neuesten Releases der Softwarekomponenten und Anwendungen der Marke geoway solutions.
Highlight in diesem Jahr: Zur Verbesserung des Informationsmanagements im Bereich verlässlicher Frühwarnsysteme zeigt DELPHI IMM erstmals den EDIM Building Damage Estimation Service - eine geoway sdi.portal-Lösung zur Gebäudeschadensberechnung aufgrund von Erdbeben für die Megacity Istanbul. Mit im Gepäck sind die neue Version des Metadateneditors geoway catalogue standard und des Geodateninfrastrukturknotens geoway sdi.node zum Aufbau stabiler Geoinfrastrukturen, mit welchen DELPHI IMM an die erfolgreiche Taufe der Produktlinie geoway solutions im vergangenen Jahr nahtlos anknüpft.

Die neuen Versionen aus der geoway solutions Produktlinie bestechen durch umfangreiche Funktionserweiterungen, eine Optimierung der Benutzeroberfläche sowie die breite Unterstützung internationaler Standards. Hohen Anwendernutzen für öffentliche Akteure der Geoinformationsbranche generiert insbesondere geoway catalogue standard - ein Web-Metadateneditor auf Basis von Open Source Technologie zur INSPIRE-konformen Erzeugung von Metadaten zu Geodaten und -diensten. Dieser kann universell im Rahmen des verteilten Geodatenmanagements unmittelbar in bestehenden IT-Infrastrukturen und individuellen Web-Anwendungen eingesetzt und modifiziert werden.
geoway sdi.node ist eine Web-Anwendung, mit welcher der gesamte Lebenszyklus von Metadaten unterstützt wird. Dazu gehören: Erhebung und Pflege, Zusammenführung aus unterschiedlichen Quellen sowie Recherche und Präsentation von Metadaten. Die Anwendung baut auf mindestens folgenden geoway solutions - Komponenten auf: geoway catalogue standard zur verteilten und nutzerbezogenen Erfassung, Verwaltung und Publizierung von Metadaten, geoway mapclient zur Erfassung und Darstellung der BoundingBox der Metadaten, geoway search zur Eingabe der Suchparameter und zur Ausgabe der Ergebnisse sowie geoway interface zum standardkonformen Management und Transfer von Metadaten in einer Web-Anwendung.

Der EDIM Building Damage Estimation Service erfüllt zuverlässige IT-Effizienz insbesondere für Akteure im Bereich des Katastrophenmanagements. Er unterstützt sowohl die Interoperabilität von Web Services mittels der Integration semantischer und heterogener Daten als auch die weltweite Übertragbarkeit webbasierter Frühwarnsysteme. Für synthetisch ermittelte Szenarien realisiert der Web Service in kürzester Zeit eine Online-Kalkulation der Gebäudeschäden aufgrund von Erdbeben für die Megacity Istanbul und wird innerhalb eines Mediationssystems im geoway mapclient visualisiert. Der Web Service wurde im Rahmen des Verbundvorhabens EDIM (Earthquake Disaster Information System for the Marmara Region, Turkey) entwickelt und konnte dank der Daten und der Berechnungsmethode vom Kandilli Observatory and Earthquake Research Institute (KOERI) der Bogazici University of Istanbul sowie vom Geophysikalischen Institut der Universität Karlsruhe im Mai 2009 fertiggestellt werden.

GEOkomm networks auf der Internationalen Bukarester Messe

Vom 28. bis 31. Oktober 2009 findet die Internationale Bukarester Messe als größte Industriemesse des Landes statt. Die Messe ist eine Leistungsschau der Elektrotechnik und Elektronik, des Maschinenbaus, der Werkstofftechnologien sowie der Chemie und der Bauwirtschaft.
Unter der Dachmarke "Research in Germany-Land of Ideas" präsentiert sich GEOkomm networks gemeinsam mit dem Internationalen Büro des BMBF, mit Forschungseinrichtungen, Instituten, innovativen Unternehmen und Netzwerken.

FILDA 2009 Erfolgreiche Messebeteiligung der ILV-Fernerkundung GmbH in Luanda

In Angolas Hauptstadt Luanda fand vom 14.-19. Juli 2009 die 5. Internationale Messe des Landes, abgekürzt FILDA, statt. Erstmals nahm daran die ILV-Fernerkundung teil, eine von 25 Firmen im Deutschen Pavillon. Die Firma informierte über ihr umfangreiches Dienstleistungsangebot und weckte damit großes Interesse bei öffentlichen und privaten Auftraggebern. Dies wurde durch regen Zuspruch der zahlreichen Besucher am Messestand der ILV-Fernerkundung GmbH deutlich. Viele wertvolle Kontakte für zukünftige Zusammenarbeit eröffneten sich.
Impressionen vom ILV-Messestand zeigen beigefügte Fotos.
Weiteres über diese Messe in Angolas Hauptstadt Luanda erfahren Sie über die Website www.filda.german-pavilion.com/content/english/home/home.php .

3. Aktuelle Förderprogramme

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen der 2. IWRM-NET Förderinitiative zur Forschung im Bereich des Integrierten Wasserressourcenmanagements - Ausschreibung für Verbundforschungsprojekte Projektlaufzeit: 14.08.2009 - 15.10.2009
www.bmbf.de/foerderungen/677.php


Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung Richtlinie zur Förderung der wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit mit Ländern Zentralasiens, des Südkaukasus, sowie mit Moldau und Belarus Projektlaufzeit: 16.07.2009 - 30.06.2010
www.bmbf.de/foerderungen/13762.php


Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung von Richtlinien zur Förderung der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit mit Chile. Projektlaufzeit: 23.07.2009 - 25.09.2009
www.bmbf.de/foerderungen/13752.php


Vermarktungshilfe-Programm des BMWI
Auch im Jahr 2009 unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) kleine und mittelständische Unternehmen aus den neuen Bundesländern bei ihren außenwirtschaftlichen Aktivitäten zur Erschließung neuer Absatzmärkte mit einem speziellen Vermarktungshilfeprogramm. Die Vermarktungshilfe ist im Jahr 2009 vor allem für Unternehmen der Branchen Maschinenbau, Medizin- und Umwelttechnik sowie Bauwesen vorgesehen. Ausgewählt wurden 36 Zielregionen mit Schwerpunkt in den EU-Ländern.
www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Wirtschaft/wirtschaftsfoerderung-neue-bundeslaender,did=196864.html


Unterstützung für kurzfristige Exporte ausgeweitet
Deutsche Exporteure können kurzfristige Forderungen gegenüber ihren Kunden in EU- und OECD-Ländern wieder mit staatlichen Exportkreditgarantien (sog. Hermesdeckungen) absichern. Einer entsprechenden, von der Bundesregierung beantragten, Ausnahmeregelung hat die EU-Kommission am 06.08.2009 zugestimmt. Diese Deckungsmöglichkeiten sind bis Ende 2010 befristet.
Mehr unter www.iXPOS.de/DE/06Meldungen/2009/Q3/BMWi__090806.html


Änderung der Kompetenzentwicklungsrichtlinie
Richtlinie zur Förderung der Kompetenzentwicklung durch Qualifizierung in kleinen und mittleren Unternehmen im Land Brandenburg

Um in der Zeit der Wirtschaftskrise eine noch einfachere und flexiblere Antragstellung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu ermöglichen, treten in Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie folgende Punkte mit sofortiger Wirkung in Kraft:
Für Anträge bis zu einer Fördersumme von 1.500,00 € ist nur ein richtlinienkonformes Angebot vorzulegen. Der Betrag von 1.500,00 € entspricht einer 70 %igen Förderung.

Bisherige Änderungen der Kompetenzentwicklungsrichtlinie vom April 2009
Die festgelegten Antragstermine werden bis auf weiteres ausgesetzt. Dies bedeutet, dass eine Antragstellung fortlaufend möglich ist. Die vollständigen Antragsunterlagen müssen mindestens 6 Wochen vor dem geplanten Maßnahmebeginn elektronisch über das LASA Portal eingereicht werden. Hinweis: Förderfähig sind nur Maßnahmen, die noch nicht begonnen wurden. Als Beginn der Maßnahme gilt bereits die verbindliche Anmeldung.
www.lasa-brandenburg.de/Qualifizierung-in-Unternehmen.652.0.html


Bildungsscheck in Brandenburg ist angelaufen
Ab sofort können sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit Hauptwohnsitz im Land Brandenburg einen Bildungsscheck über maximal 500 EUR zur Förderung ihrer individuellen Weiterbildung bei der LASA erhalten.
www.lasa-brandenburg.de/news_detail.24.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=121&cHash=1

4. Termine

6th International Symposium on LBS & TeleCartography
Centre for Geospatial Science, University of Nottingham, UK
2nd Sept - 4th Sept 2009
http://cgs.nottingham.ac.uk/~lbs09/lbs_home.html


Galileo - Intelligente Mobilität als Zukunftsmarkt
Vierte Nationale Anwenderkonferenz
8. September 2009 Wolfsburg
http://www.bmvbs.de/Verkehr/Internationale-Verkehrspolitik/Galileo-,3057.1082885/Galileo-Intelligente-Mobilitae.htm


Logistik und Sicherheit - Innovative Technologien am Flughafen
15.September 2009
Fachhochschule Wildau
www.geokomm.de


MetroNAV - Mobile Satellitengestützte Applikationen in der City
15.September 2009
IHK Potsdam
www.geokomm.de


KOMCOM OST
Fachmesse für den Public Sector in Deutschland
15.-16. September 2009 Leipzig
www.komcom.de/komcom-ost.html


Deutscher Geographentag 2009
19.09.-26.09.2009 Wien
www.geographentag-wien.at/


INTERGEO
22.09.-24.09.2009 Karlsruhe
www.intergeo.de


Workshop "Warten auf EnMAP"
15.Oktober 2009
Geoforschungszentrum Potsdam
www.geokomm.de


Kommunale 2009
Nürnberg, Germany
14. - 15. Oktober 2009
www.kommunale.de/de/


POSITIONALE
Internationale Fachmesse für Satellitenpositionierung, Navigation und Telematik
18.05. - 20.05.2010 Stuttgart
http://cms.messe-stuttgart.de/cms/index.php?id=52046

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