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Branchentransferstelle GEOkomm Newsletter 01/2009
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Inhalt |
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1. Informationen aus der Transferstelle |
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- GEOkomm, der Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg gibt die Gründung des GeoKompetenzZentrums bekannt
- Minister Junghanns besucht GEOkomm Geschäftsstelle
- INSPIRE - Umsetzung in Deutschland
- PROGRESS erfolgreich
- 16.Mai 2009 "Tag des offenen Unternehmens" bei GEOkomm
- BTS GEOkomm auf der GEOINFORMATIK 2009 in Osnabrück
- W3C zieht um - FH Potsdam übernimmt das Deutsch-Österreichische Büro des World Wide Web Consortiums
- Technologie Stiftung Brandenburg mit neuer Spitze
- Aufruf zur Teilnahme am Technologie-Transfer-Preis "wissen.schafft.arbeit"
- Das Projekt MetroNAV
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2. Aktuelle Themen aus Wissenschaft & Wirtschaft |
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- Katherina Reiche (MdB) zu Besuch bei der Infoterra GmbH
- Die SRP GmbH gibt ein neues Geodatenprodukt mit den aktuellen Bodenrichtwerten des Landes Brandenburg heraus
- Stiftung "Technisches Denkmal und Museum Kraftwerk Hirschfelde" rechtskräftig
- Boxberger Schornsteine weichen für gewerbliche Neuansiedlungen
- HANNOVER MESSE demonstriert 'Energieeffizienz in industriellen Prozessen'
- Barthauer Software GmbH ist neues Mitglied bei GEOkomm networks
- BaSYS Service Pack 4 der Barthauer Software GmbH steigert Benutzerfreundlichkeit und Performance
- ILV-Fernerkundung verstärkt international tätig
- Bundespräsident Horst Köhler begrüßt RapidEye beim Jahresempfang der Initiative "Deutschland - Land der Ideen"
- Kooperation zwischen Netzwerken
- Cadcorp SIS und mtc Web Application Firewall
- Kooperationsprojekt mit Korea
- Projektleiter des Deutsch-Indonesischen Tsunami-Frühwarnsystems ausgezeichnet
- GEOkomm networks erfolgreich auf der Map Middle East 2009 in Abu Dhabi
- Mit dem Ministerpräsidenten in Minsk
- GEOkomm networks zu Besuch beim IT- Cluster der Region Bern (tcbe.ch)
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3. Aktuelle Förderprogramme |
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4. Termine |
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1. Informationen aus der Transferstelle |
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GEOkomm, der Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg gibt die Gründung des GeoKompetenzZentrums bekannt. Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns unterstützt die Branche. |
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Geoinformationstechnologien entwickeln sich sprunghaft. Google Earth, Microsoft Virtual Earth, Oracle Maps - auch die Großen sind auf den Zug aufgesprungen und geben ihm zusätzlich Fahrt. Geodaten werden als Recherchehilfe immer wichtiger. Prozesse werden immer stärker durch Geoinformation bestimmt und bilden damit Entscheidungsgrundlagen im alltäglichen Leben, in der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Die Region Berlin- Brandenburg ist durch ein außerordentlich leistungsstarkes Forschungsumfeld und durch viele Klein- und Mittelständische Unternehmen sind in diesem Bereich geprägt.
GEOkomm, der Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg wurde im Jahr 2002 gegründet und hat heute ca. 45 Mitglieder aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Ziel des Verbandes ist es, Angebot, Zugänglichkeit, Qualität und die Verwendbarkeit von Geoinformationen zu verbessern, um damit dem stetig wachsenden Bedarf an Geoinformationen gerecht zu werden. Dazu hat der Verband den Aufbau von Innovationsnetzwerken initiiert, sich an international geförderten Projekten beteiligt und Kooperationen zwischen Wissenschaft und Industrie nachhaltig unterstützt.
Das Branchenkompetenznetzwerk GEOkomm networks, in dem Firmen und Forschungseinrichtungen seit 2005 gemeinsam neue Produkte und Dienste entwickeln um so in neue Märkte vorzudringen, ist eines der Ergebnisse der Arbeit des Verbandes. Des Weiteren wurde 2008 mit der Unterstützung des Wirtschaftsministeriums eine Branchentransferstelle, BTS GEOkomm, eingerichtet. Diese Stelle bündelt Innovationen und Technologietransfer in der Geoinformationswirtschaft und koordiniert die Projektarbeit innerhalb der Unternehmen sowie zwischen der Wirtschaft und der Wissenschaft.
Am 27.05.2009 wurde ein weiteres Ziel erreicht. Mit der Einweihung der Geschäftsräume des neu gegründeten GeoKompetenzZentrums durch den Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns besitzt GEOkomm eine weitere Schnittstelle, die eine noch bessere Vernetzung und somit eine ideale Voraussetzung für die regionale und überregionale Zusammenarbeit schafft. Das GeoKompetenzZentrum bildet weitere Synergien und garantiert national und international eine Verstärkung der Durchschlagskraft der brandenburgischen Geoinformationswirtschaft.
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Minister Junghanns besucht GEOkomm Geschäftsstelle |
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Im Beisein von geladenen Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung eröffnete der Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg Ulrich Junghanns am 27.05.2009 das GeoKompetenzZentrum in Potsdam. Damit wurde eine der Kernmaßnahmen aus der Branchenstrategie umgesetzt.
In seiner Begrüßungsrede betonte Junghanns die Schlüsselstellung von GEOkomm in der Brandenburger Wirtschaftspolitik. So war z.B. GEOkomm networks das erste GA Netzwerk in Brandenburg. Die Schaffung einer Schnittstelle zur besseren Vernetzung und Bündelung vorhandener Synergien durch GEOkomm unter einem Dach ist sehr wichtig für die Branche meint Junghanns.
Herr Dr. Peter A. Hecker, Vorstandsvorsitzender von GEOkomm e.V., wies in seiner Rede darauf hin, dass die Hauptstadtregion mit seinen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen das vielleicht weltbeste Umfeld für Geoinformation bietet. Davon zeugt auch, dass sich in den letzten Jahren neue Unternehmen der Branche in Potsdam und Umgebung angesiedelt haben.
Im Anschluss an die Eröffnung nutzten die Gäste die Gelegenheit, um sich mit Minister Junghanns auszutauschen.
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INSPIRE - Umsetzung in Deutschland |
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Am 20. Mai hat die Koordinationsstelle GDI-DE in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zu den INSPIRE Netzdiensten abgehalten.
Das Treffen hatte zwei Schwerpunkte. Im Ersten galt es erneut, generelle Aspekte wie "INSPIRE Ziele und Regelungen", "Inhalt, Status und weitere Entwicklung der Durchführungsbestimmungen" und das Thema "Wer ist betroffen?" darzustellen und zu aktualisieren. Im Zweiten wurden die mehr technischen Fragen zur Umsetzung wie "Technische Architektur der GDI-DE", "die Bedeutung der Netzwerkdienste für die technische Architektur" und die Regelungen zu Such und Darstellungsdiensten" erläutert.
Alle Präsentationen sind auf den Seiten der GDI-DE www.gdi-de.org/zu finden.
Nachdem der in der INSPIRE Richtlinie vorgegebene Zeitrahmen zur nationalen gesetzlichen Regelung zwar auf der Bundesebene eingehalten wurde, ist dies auf Landesebene nur Bayern und Nordrheinwestfalen gelungen, die Mehrzahl der Länder konnte den Gesetzgebungsprozess noch nicht abschließen
Aber auch die EU hinkt dem selbst gegebenen Zeitplan hinterher. Mit der Erstellung der Regelungen der Technischen Details - die Implementation Rules / Durchführungsbestimmungen - ist sie in Verzug. Dies gilt insbesondere für die Datenspezifikationen der Themen aus dem Annex I, die ja alle potentiellen Bereitsteller besonders interessieren. Um die Veränderungen zum ursprünglichen Termin 15.Mai 2009 einschätzen zu können, ist es notwendig, den restlichen Ablauf der Arbeiten zu durchleuchten.
| Bis Ende Februar 2009 |
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erfolgte die Durchsicht und der Test der Spezifikationen v2.0 durch SDIC's und LMO's (die interessierte Öffentlichkeit bzw. die vom Gesetz dazu Verpflichteten). |
| Bis Mitte Juni |
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erstellen die TWG's die Spezifikationen v3.0. |
| anschließend |
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leitet die Kommission aus den geschaffenen Dokumenten die Durchführungsbestimmungen und Guidelines ab. |
| voraussichtlich Nov. 2009 |
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In seiner November Sitzung kann der INSPIRE Regelungsausschuss die Durchführungs-bestimmungen beschließen. |
| anschließend |
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Sind die Dokumente in die Amtssprachen zu übersetzen und
das Europäische Parlament erneut zu beteiligen. |
| Datum X: |
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Können die Bestimmungen in Kraft treten. |
| X + 2 Jahre |
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Datenbereitsteller haben alle neu erfassten und erheblich umstrukturierten Datensätze und -Dienste zur Verfügung zu stellen. |
| X + 7 Jahre |
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Alle übrigen Datensätze und -Dienste, soweit sie in Verwendung stehen, sind bereitzustellen. |
Gegenüber dem in der Direktive festgeschriebenen Zeitplan ergibt sich für das Inkrafttreten der Durchführungsbestimmungen wahrscheinlich ein Verzug von rund einem Jahr. Alle bisher Beteiligten haben sich aber für diese Vorgehensweise entschieden, um einen den Anforderungen genügenden, gut harmonisierten und mit vertretbarem Aufwand umzusetzenden Standard zu schaffen.
Nun könnte man glauben, als Bereitsteller man hätte ja noch viel Zeit. Ein Blick in die bisher veröffentlichten Datenspezifikationen zeigt aber, dass die Anforderungen an die Daten umfassender sind, als sie sich bisher aus der bisherigen Nutzung / Speicherung ergeben haben.
Das bezieht sich weniger auf die geographische Genauigkeit, sondern mehr auf die organisatorischen Attribute zu den Daten. So sind z. B. für alle Daten auch historische Versionen und teilweise auch Veränderungsinformationen bereitzuhalten (natürlich nicht rückwirkend).
Die Nutzung eines Europaweit eindeutigen Identifikators wird in fast allen Themen vorgeschrieben.
Diese Anforderungen können die vorhandenen Daten i. A. nicht erfüllen. Daher gilt es bereits jetzt, Systemerweiterung bzw. -Veränderung einzuplanen. Dabei sollte auch über Anpassungen der Arbeitsabläufe nachgedacht werden, um die neu zu schaffenden Möglichkeiten auch für die eigene Arbeit und/oder für die der eigenen Kunden effizient nutzen zu können. Für kleine und weniger finanzkräftige Verwaltungen und Unternehmen ermöglicht das EFRE Programm hierzu umfangreiche Fördermöglichkeiten.
So langsam wird INSPIRE und die Umsetzung in die deutsche Geodateninfrastruktur konkret. Daher hat auch die GEOkomm Arbeitsgruppe GDI ihre Aktivitäten wieder aufgenommen. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich hier zu informieren.
Dr. Udo Maack
Geospatialconsultant
eMail: geoconsultant@udo-maack.eu
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PROGRESS erfolgreich |
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PROGRESS - Der Potsdamer Forschungs- und Technologieverbund zu Naturgefahren, Klimawandel und Nachhaltigkeit entwickelte im Rahmen des BMBF Programms "Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern" ein Strategiekonzept zum Thema "Georisiken im Globalen Wandel".
Von den 24 eingereichten Strategiekonzepten wurden in der zweiten Runde insgesamt elf Vorhaben ausgewählt, die zur Förderung vorgesehen sind. Zu den Gewinnern zählt auch "PROGRESS", welches unter Federführung des Instituts für Geowissenschaften der Uni Potsdam und in Kooperation mit dem Geoforschungszentrum Potsdam (GFZ), dem Leibnitz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS), dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V. (PIK) und GEOkomm Verband der GeoInformationswirtschaft e.V. entwickelt wurde.
Der Forschungsverbund wird in Zusammenarbeit mit lokalen und überregionalen Partnern wertvolle Impulse für die technologische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Region liefern und die internationale Bedeutung des Standortes Potsdam bzw. die der gesamtdeutschen Forschung im Bereich der Naturgefahren, Klimawandel und Nachhaltigkeit zielgerichtet ausbauen.
In den Themenbereichen Geomonitoring, Gefährdungs- und Risikoanalyse, Informationstransfer und Prävention werden in den nächsten fünf Jahren die Forschungs- und Entwicklungsstrategien in Kooperation mit regionalen und internationalen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden umgesetzt.
Der Verband der Geoinformationswirtschaft mit der Branchentransferstelle sowie GEOkomm networks sind Kooperationspartner des Forschungsverbundes und unterstützten dieses Projekt frühzeitig, um vor allem die Unternehmen zu informieren und in die Projekte einzubeziehen. Herr Dr. Hecker Vorstandsvorsitzender von GEOkomm e.V. und Netzwerkmanager von GEOkomm networks nahm als Vertreter der Wirtschaft an der erfolgreichen Präsentation des Projektes beim BMBF teil.
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16.Mai 2009 "Tag des offenen Unternehmens" bei GEOkomm |
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Der "Tag des offenen Unternehmens" in Brandenburg fand in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal statt. Zehntausende Besucher informierten sich nach Schätzungen der Veranstalter über die 492 teilnehmenden Firmen, deren Produkte sowie Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten.
Auch GEOkomm e.V., die Branchentransferstelle und GEOkomm networks beteiligten sich an dieser Aktion und konnten mit Unterstützung von bsf swissphoto, der Ingenieurgesellschaft für Geoinformatik Berlin Brandenburg, Rapid Eye sowie LUP und dem Geoforschungszentrum einen interessanten Einblick in die verschieden Bereiche der Geoinformation geben. Die Besucher, darunter auch viele Familien mit Kindern, lauschten interessiert den Vorträgen und hatten viele Fragen an die Fachleute.
"Wir sind sehr zufrieden mit den Besucherzahlen und der positiven Resonanz. Sicher werden wir uns auch im nächsten Jahr an dieser Aktion beteiligen" meint Dr. Hecker, Vorsitzender des Verbandes der Geoinformationswirtschaft.
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BTS GEOkomm auf der GEOINFORMATIK 2009 in Osnabrück |
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Mit über 300 Teilnehmern fand vom 31. März bis 2. April in Osnabrück die "GEOINFORMATIK 2009" statt. Die Veranstaltung stand unter dem Motto "Nutzen der Geoinformatik für Umwelt und Gesellschaft" und ging aus den GI-TAGEN-NORD des GiN e.V. und den GI-Days der Universität Münster hervor.
Auf der begleitenden Fachausstellung präsentierte GEOkomm, die durch die Branchentransferstelle vertreten war, seine Kompetenzen, Angebote und Dienstleistungen. Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung konnten sich in den Pausen ausführlich bei den Ausstellern über die neusten Technologien und Dienstleistungen kundig machen.
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W3C zieht um - FH Potsdam übernimmt das Deutsch-Österreichische Büro des World Wide Web Consortiums |
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Die Fachhochschule Potsdam übernimmt am 15. April 2009 das Deutsch-Österreichisches Büro des World Wide Web Consortiums (W3C). Bisher war dieses Büro beim Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) in Bonn angesiedelt.
Das W3C ist die maßgebliche Standardisierungsorganisation für das Web. W3C-Technologien wie HTML oder XML legen die Basis für den globalen Informationsaustausch. Die Verankerung an der Fachhochschule Potsdam ist für das Büro besonders vorteilhaft: Hier bündeln sich Kompetenzen und Interessen an webbezogenen Themen in Ausbildung und Transfer in hohem Maße. Es ist zudem zu erwarten, dass die Positionierung des Büros in der Region Berlin-Brandenburg eine Vielzahl von Synergien zwischen Forschung, Industrie und nicht zuletzt für Regierung und Verwaltung (Stichwort "eGovernment") erzeugen wird.
Ansprechpartner für weitergehende Informationen ist Prof. Dr. Felix Sasaki vom Fachbereich Informationswissenschaften der FH Potsdam (felix.sasaki@fh-potsdam.de bzw. 0331-580 1532).
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Technologie Stiftung Brandenburg mit neuer Spitze |
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Stabwechsel bei der Technologie Stiftung Brandenburg: Am Donnerstag, 30. April 2009, wählte das Kuratorium turnusgemäß einen neuen Vorstand.
An der Spitze stehen nun als Vorsitzender Dr. Peter Eulenhöfer, Bereichsleiter der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB), Hartmut Heilmann, Referatsleiter Technologie und Innovation im Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg, sowie Prof. Dr.-Ing. Christoph Leyens, Vize-Präsident für Forschung, Entwicklung und Innovation an der BTU Cottbus und Wissenschaftsbotschafter des Landes Brandenburg. Sie treten die Nachfolge an von Prof. Dr. Andreas Timmermann (Vorsitzender des Vorstandes), Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg, Prof. Dr.-Ing. Wilfried Arlt, Präsident a. D. der Technischen Fachhochschule Wildau und Prof. Dr. Karl-Gerd Fritsch, Gründer und ehemaliger Vorstandssprecher der co.don AG, Teltow.
"Ich danke dem ausscheidenden Vorstand für die geleistete Arbeit. Er hat großen Anteil daran, dass sich das Land Brandenburg auf dem Gebiet der Technologie sehr gut profiliert hat und den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht", erklärte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Michael Richter.
"Mit dem neuen Vorstand ist uns zweierlei gelungen: In der Sache wird Kontinuität gewahrt, personell rückt jetzt eine jüngere Generation nach.
Ich gehe davon aus, dass das Land Brandenburg gute Impulse von der Technologie Stiftung erhalten wird", betonte der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Dr. Johann Komusiewicz.
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Aufruf zur Teilnahme am Technologie-Transfer-Preis "wissen.schafft.arbeit" |
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Der Preis "wissen.schafft.arbeit" für den Mittelstand, einem Wettbewerb der Technischen Universität Chemnitz, wendet sich an Wissenschaftler und Unternehmer, die in Kooperation erfolgreichen Transfer von Wissen und Technologie durchgeführt haben. Ein Kooperationsteam soll dabei aus mindestens einem wissenschaftlichen Akteur mit Sitz in Deutschland und mindestens einem mittelständisch geprägten Unternehmen (KMU) bestehen.
Der Preis ist mit 20000,00 € dotiert.
Ausführliche Kriterien und Hinweise zur Bewerbung finden sich in den aktuellen Ausschreibungsunterlagen. Bitte fordern Sie diese an unter:
info@wissenschaftarbeit.de
www.wissenschaftarbeit.de
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Das Projekt MetroNAV |
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Das Testsystemhaus "Metropolitan Navigation" wird die technischen und anwendungsspezifischen Betriebsfunktionen für die unterschiedlichen Navigationstechnologien im Realbetrieb unter die Lupe nehmen. Dazu zählen unterschiedliche Ortungstechnologien - vom Satelliten bis zur Sende/Empfangsfunktion von Telekommunikationsdiensten wie WLAN, AGPS, Wimax oder RFID.
Eine technologisch auszugestaltende Testumgebung wie z.B. eine SatNav Anbindung und eine integrierte Kommunikationsplattform wird ergänzt mit einem hinreichenden Werbekonzept vom Showroom bis hin zur Themenpartnerschaft. Mit dem Anreiz des Standortes Berlin und der Hauptstadtregion in Brandenburg werden ab Juli 2009 interessierte Unternehmen für die Platzierung in den einzelnen angebotenen Segmenten eingeworben. Besonderes Interesse zeigen jetzt schon vor allem Unternehmen aus den Bereichen Hardware, Software, Content und Netzbetrieb.
Die Gründungspartner in dem Projekt sind EADS RST GmbH, IABG mbH, SITQ Systems GmbH, TelematicsPro e. V. und GEOkomm e.V.
Das Metropolitan Navigation Konzept - mit seinen Chancen für die Region - werden erstmals am 19.06. in der European TelematicsFactory vorgestellt.
Anmeldungen bitte an witte@telematicspro.de
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2. Aktuelle Themen aus Wissenschaft & Wirtschaft |
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Katherina Reiche (MdB) zu Besuch bei der Infoterra GmbH |
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Über die Erstellung hochmoderner, satellitengestützter Geoinformationsprodukte informierte sich am 28. April 2009 Katherina Reiche, Bundestagsabgeordnete für Potsdam, Potsdam-Mittelmark und Teltow, im Rahmen eines Besuches beim Geoinformationsdienstleister Infoterra GmbH in Potsdam. Nicht ohne Stolz demonstrierten Infoterra-Mitarbeiter "ihrer" Abgeordneten dabei die neueste Technik zur Auswertung von Daten, die vom deutschen TerraSAR-X aufgenommen werden: An speziell ausgerüsteten Arbeitsplätzen gewinnen die Interpreten mittels einer Stereobrille einen dreidimensionalen Einblick in die Datensätze, was eine noch detailliertere Auswertung ermöglicht. Weltweit greifen Kunden auf diese Auswertekompetenzen zurück, wenn es darum geht, schnell und genau topographische Kartierungen erstellen zu lassen. Insbesondere in äquatornahen Gebieten weiß man TerraSAR-X als Datenquelle zu schätzen, denn der Radarsensor nimmt unabhängig von Bewölkung zuverlässig Daten auf.
Katherina Reiche, Diplom-Chemikerin und innerhalb der CDU/CSU Bundestagsfraktion zuständig für Bildungs- und Forschungspolitik sowie die Bereiche Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, zeigte sich beeindruckt: "Solche modernen, innovativen Ansätze sind im Zeitalter der Globalisierung für Deutschland lebensnotwendig" lobt sie, "Innovationen treiben unsere Wirtschaft an und sichern Wohlstand, Beschäftigung und Zukunftsfähigkeit." Rund 75 Mitarbeiter werten in den Geschäfträumen in der Potsdamer Wilhelmgalerie die Daten verschiedener Erdbeobachtungssatelliten aus. Die daraus entstehenden Informationen, typischerweise topographische oder thematische Kartierungen, werden unter Anderem für die Überwachung von Umwelt und Sicherheit in Europa genutzt: So lieferte ein von Infoterra geführtes Konsortium aus sechs hochspezialisierten europäischen KMUs unlängst eine flächendeckende Kartierung der bebauten Flächen von 38 Staaten an die Europäische Umweltagentur EEA. Eine Vielzahl europäischer sowie nationaler Behörden und Verwaltungen werden in ihrer täglichen Arbeit erheblich von diesen neuen Datensätzen profitieren.
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Beispielgebende Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Wirtschaft in der Region - Die SRP GmbH gibt ein neues Geodatenprodukt (DVD-ROM) mit den aktuellen Bodenrichtwerten des Landes Brandenburg heraus |
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In enger Zusammenarbeit mit der LGB und den Gutachterausschüssen für Grundstückswerte im Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium des Innern, hat die SRP ein neues Geodatenprodukt entwickelt, das die gesamten Bodenrichtwerte des Landes Brandenburg mit Hilfe eines interaktiven GIS-Kartenviewers als blattschnittfreie digitale Karte präsentiert. Ein weiteres Highlight des Produktes ist die integrierte hausnummerngenaue Adresssuche, die anhand von über 700.000 im Programm hinterlegten Georeferenzen die schnelle Navigation zum Ort des Interesses ermöglicht.
Für den Datenaustausch zwischen LGB und SRP wurde - als deutschlandweit einem der ersten Projekte dieser Art überhaupt - der fortschrittliche VBORIS-Standard genutzt. Dabei handelt es sich um ein standardisiertes Objektmodell und eine Austauschschnittstelle für Bodenrichtwertinformationen der AdV (ALKIS-Fachverfahren), die zukünftig auch die nahtlose länderübergreifende Zusammenführung der Daten ermöglichen sollen.
Die Zusammenarbeit zwischen dem Land Brandenburg und der SRP GmbH ist langfristig ausgelegt. Die BRW-Brandenburg-DVD 2009 ist ab sofort (Mai 2009) über die SRP GmbH erhältlich.

Kontakt:
Björn Dejoks
SRP Gesellschaft für Stadt- und Regionalplanung mbH
Email: srp@srp-gmbh.de
Internet: www.srp-gmbh.de
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Stiftung "Technisches Denkmal und Museum Kraftwerk Hirschfelde" rechtskräftig |
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Nach dem Landkreis Görlitz hat am 30.04.2009 auch die Stadt Zittau die Stiftungsgründung "Technisches Denkmal und Museum Kraftwerk Hirschfelde" beschlossen. Mit diesem Beschluss ist die Unterzeichnung von Satzung und Stiftungsgeschäft rechtskräftig.
Im künftigen Stiftungsvorstand sitzen neben Prof. Reinhardt Hassa als Vertreter der Vattenfall Europe AG, Bernd Lange für den Landkreis Görlitz und Arnd Voigt für die Stadt Zittau. Der Rechtsanwalt Henning Eismann wird nun die weiteren Abstimmungen mit der Stiftungs- und Finanzbehörde zur Anerkennung der Stiftung führen.
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Boxberger Schornsteine weichen für gewerbliche Neuansiedlungen |
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Zehn Jahre nach der Stilllegung der Werke 1 und 2 des Altkraftwerkes Boxberg sind heute zwei der drei Schornsteine planmäßig durch eine Mehrfachsprengung zu Fall gebracht worden. Die Sprengmunition wurde auf drei Sprengebenen verteilt, so dass die 300 Meter hohen Schornsteine gegenläufig gefaltet wurden und aufeinander zukippten. Der dritte Schornstein wird seit Herbst 2008 aus Sicherheitsgründen schrittweise konventionell zurückgebaut. Geplant und begleitet wird der Rückbau durch die Vattenfall-Tochter Biq Standortentwicklung und Immobilienservice GmbH.
"Mit der heutigen Sprengung macht Vattenfall einen weiteren bedeutenden Schritt innerhalb der Verpflichtung zur Betreuung und Nachsorge der nicht mehr betriebsnotwendigen Kraftwerksflächen. Sie ist Teil eines sehr vielschichtigen Rückbauvorhabens, das unter anderem von sicherheits-bestimmten und umweltschutzberührten Aspekten geprägt ist. Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Schutz von Boden und Grundwasser vor Schäden durch Altlasten. So entstehen aus Altindustrieflächen zielgerichtet Areale, die für eine neue industrielle oder gewerbliche Nutzung zur Verfügung stehen", sagte Biq Geschäftsführer Rudolf Kärcher.
Im Februar dieses Jahres begannen die Vorbereitungen der Sprengung. Insgesamt wurden für beide Schornsteine ca. 6000 Bohrlöcher hergestellt in denen 6000 Zünder eingebracht wurden. Die Sprengmäuler wurden auf 32, 120 und 210 Meter Höhe an den Schornsteinen angebracht. Die verbleibenden Reste werden maschinell abgebrochen.
Inklusive der Fundamente beträgt die zu bewältigende Betonmasse nach Sprengung und Abriss 68.000 Tonnen, die recycelt und anschließend einer Verwertung zugeführt werden. Seit mehreren Jahren wurde der Rückbau der drei Schornsteine vorbereitet. Dabei wurden neben der benachbarten Kohlebandbrücke unter anderem die Rauchgasanlage, diverse Rohrtrassenabschnitte sowie die Mineralwollkassetten in den Schornsteinen demontiert.
Mit 14 Blöcken und einer Gesamtkapazität von mehr als 3500 MW war Boxberg eine beeindruckende Kraftwerksanlage, zeitweise sogar das größte Braunkohlenkraftwerk Europas. Auch künftig bleibt Boxberg ein wichtiger Standort der Lausitzer Energiewirtschaft. Bedeutendes Signal dafür ist der Bau des Blockes R mit 675 MW, der den Stand der Technik bestimmen und den strengen Umweltanforderungen entsprechen wird. Ab 2011 soll er den Plänen zufolge Strom und Wärme liefern. Seine Nutzungsdauer wird sich über 40 Jahre erstrecken. Boxberg verfügt damit künftig über 2575 MW.
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HANNOVER MESSE demonstriert 'Energieeffizienz in industriellen Prozessen' |
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Für innovative Projekte rund um das Leitthema der Messe "Energieeffizienz in industriellen Prozessen" begeisterte das Vattenfall-Team seine zahlreichen Standbesucher vom 10. bis 24. April 2009 in Hannover. Anlehnend an das Leitthema zog sich das Vattenfall-Messemotto "Making Electricity Clean" wie ein roter Faden durch die gut besuchte Vortragsreihe am Stand. An allen fünf Messetagen gaben Vattenfall-Mitarbeiter einen Einblick in Möglichkeiten des effizienten Einsatzes von Ressourcen, Produkten und Verfahren. Unter anderem stellte Biq-Geschäftsführer Frank Weber dar, wie ehemalige Industriestandorte umweltgerecht zu neuen Industrieflächen entwickelt werden können. Schwerpunkt der Messe war neben dem industriellen Energieverbrauch auch die Energieerzeugung. Die neue Leitmesse Wind konnte sich erfolgreich als zentrale Plattform der boomenden Windenergiebranche positi-onieren. Zusammen mit den Leitmessen Energy (konventionelle und regenerative Energieerzeugung) und Power Plant Technology (Planung, Bau und Betrieb von Kraftwerken) wurde damit der Energiemix der Zukunft in Hannover abgebildet. Insgesamt kamen rund 210 000 Besucher nach Hannover. Die am stärksten vertretenen Länder waren die Niederlande, Österreich, Belgien, Indien, Dänemark und Italien. Von den 6 150 Ausstellern aus 61 Nationen kam die Hälfte aus dem Ausland, vor allem aus Italien, China, Südkorea, der Türkei und Indien. "Die Aussteller haben gezeigt, dass die Innovationskraft der Industrie ungebrochen ist. Im Mittelpunkt der Messe standen nicht Ursache und Verlauf der Krise, sondern Ansätze zur Lösung" resümierte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Messe AG, Dr. Wolfram von Fritsch, zum Abschluss der HANNOVER MESSE am Freitag in Hannover.
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Barthauer Software GmbH ist neues Mitglied bei GEOkomm networks
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Seit 25 Jahren entwickelt und vertreibt die Barthauer Software GmbH Netzinformationssysteme. Der Schwerpunkt liegt auf den Themen Kanal und Wasser. Mit der neuesten Produktversion des Unternehmens, dem modularen, datenbankbasierten Netzinformationssystem BaSYS, können Leitungsnetze auf verschiedenen grafischen CAD undGIS-Plattformen geplant, berechnet und verwaltet werden. Das Unternehmen beschäftigt ca. 40 Mitarbeiter. Zu seinen Kunden gehören Zweckverbände, Eigenbetriebe, Stadtwerke, Kommunen und Ingenieurbüros.
www.barthauer-software.de
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BaSYS Service Pack 4 der Barthauer Software GmbH steigert Benutzerfreundlichkeit und Performance |
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Mit dem neuen Service Pack 4 steigern Anwender von BaSYS 8 jetzt deutlich die
Performance ihres Leitungsinformationssystems. Viele Module wurden überarbeitet und
erweitert. Dabei wurden auch zahlreiche Anwenderwünsche umgesetzt. Insgesamt wurden
die Benutzerfreundlichkeit, die Funktionalität und die mögliche Bearbeitungsgeschwindigkeit
deutlich erhöht. Damit unterstützt die Barthauer Software GmbH die Kunden im Wettbewerb
und erleichtert deren tägliche Arbeit.
Service Pack 4 ist an die jeweils aktuelle Generation der mit BaSYS verknüpften CAD/GIS
Software angepasst.
Nachfolgend sind die wichtigsten Neuheiten aufgelistet:
- Freigabe für Windows Vista:
BaSYS ist jetzt offiziell für Windows Vista freigegeben.
- Englischsprachige Module:
Mit wenigen Klicks lässt sich jetzt ein Großteil der BaSYS Module auf die englische
Benutzeroberfläche umschalten.
- BaSYS Plan:
Vorhandenen Einzugsflächen mit alphanumerischen Daten kann jetzt auch
nachträglich eine Geometrie zugewiesen werden.
- KanZEIT jetzt auch unter BaSYS 8:
Service Pack 4 enthält jetzt auch das Modul zur schnellen automatischen
Dimensionierung von Kanalnetzen mit dem Zeitbeiwertverfahren.
- Zustandsbewertungen gemäß DWA-M 149-3:
Jetzt ist auch die Zustandsbewertung nach DWA-M 149-3 freigegeben. Somit können die Kanalobjekte Haltung, Anschlussleitung und Schacht gemäß der DIN EN
13508-2 in Verbindung mit den Merkblättern der DWA bewertet werden.
- Neue EDBS-Schnittstelle:
Mit der neu erstellten EDBS-Schnittstelle für den Fachbereich Kanal ist es erstmals
möglich, die Planausgestaltung direkt mit den Auskunftssystemen der Leitstellen der
Bundesbauverwaltung auszutauschen.
- Neue Import/Exportschnittstelle nach DWA M 150:
Die Schnittstelle gemäß dem DWA Merkblatt 150 überträgt Stamm-, Zustands- und
Sanierungsdaten von Kanalnetzen. Dieses Merkblatt basiert auf der europäischen
Norm DIN EN 13508-2, welche u. a. ein Kodiersystem für die zu übertragenden
Daten festlegt.
- Neue KML-Schnittstelle für Google Earth:
Über die neue KML-Schnittstelle kann jedes in BaSYS 8 modellierte Kanalnetz in
Google Earth dargestellt werden.
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ILV-Fernerkundung verstärkt international tätig
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Die Nachfrage nach digitalen Bildern hat auch vor dem internationalen Markt nicht Halt gemacht. Der Einsatz einer zweiten Digitalen Mapping Camera von Intergraph (siehe auch Meldung vom .10.07.2008) hat es der ILV-Fernerkundung ermöglicht, Ihre Leistungen auf dem Gebiet des Bildfluges und der Auswertung internationalen Markt anzubieten. Vor allem im afrikanischen (Nigeria, Libyen) und arabischen (Dubai, Sharjah, Kuwait) Raum wurden Bildflüge durchgeführt und ausgezeichnete Ergebnisse erzielt. Aber auch in Europa, z.B. Rumänien, Griechenland, Bosnien-Herzegowina ist die ILV-Fernerkundung ein gefragter Partner.
Weitere Informationen:
Dr. Monika Pilarski
+49(0)30-240485-13
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Bundespräsident Horst Köhler begrüßt RapidEye beim Jahresempfang der Initiative "Deutschland - Land der Ideen"
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Die Initiative "Deutschland - Land der Ideen" richtete am 01.April 2009 denJahresempfang zum Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" im Beisein des Bundespräsidenten Horst Köhler aus. RapidEye ist in dem diesjährigen Wettbewerb einer von 14 Siegern aus dem Land Brandenburg,
und wurde in der Kategorie Wissenschaft als besonderer Ort beim Jahresempfang auf der Bühne vorgestellt.
Mehr als 2.000 Unternehmen, Forschungsinstitute, Kunst- und Kultureinrichtungen sowie weitere Initiativen hatten sich bundesweit für diese Auszeichnung beworben. Mit jedem Jahr wächst so das bundesweite Netzwerk der "Ausgewählten Orte", die mit Kreativität, Know-how und Leidenschaft Deutschland zum Land der Ideen machen.
Die RapidEye AG ist ein international tätiger Geoinformationsdienstleister und betreibt in Brandenburg sein eigenes System bestehend aus fünf Erdbeobachtungssatelliten. Michael Prechtel, Leiter Marketing und Sales bei RapidEye, nahm die Ehrung als Vertreter von RapidEye entgegen, und wurde hierbei vom Paten der Kategorie Wissenschaft, Dr. Wulf H. Bernotat, Vorstandsvorsitzender E.ON AG, auf der Bühne begleitet. "Wir freuen uns sehr, dass wir als ein besonderer Ort geehrt wurden, und dass wir RapidEye stellvertretend für alle anderen Projekte der Kategorie Wissenschaft vorstellen konnten. Mit unserem außergewöhnlichen Geschäftsmodell repräsentieren wir einen innovativen und kreativen Ort, an dem zukunftsorientierte Ideen entwickelt, gefördert und aktiv umgesetzt werden," so Michael Prechtel. Im Rahmen der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" plant RapidEye am 13. Juli 2009 einen Tag der offenen Tür mit dem Thema "5 Augen im All: RapidEye Summer School", an dem Schüler, Studenten und Erwachsene einen Blick über die Schulter von Geowissenschaftlern, Weltraumingenieuren und Softwareentwicklern werfen können.
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Kooperation zwischen Netzwerken
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Am 17. 4. 2009 fand in Neustrelitz ein Treffen zwischen Vertretern der Netzwerke "GEO MV" und GEOkomm networks statt. Die Region Mecklenburg-Vorpommern mit ihrem Netzwerk GEO MV wurde durch Herrn Klammer und Frau Niemeyer sowie durch Herrn Maas vom DLR-Standort Neustrelitz vertreten. Seitens GEOkomm networks nahmen außer Herrn Dr. Hecker auch Herr Dreesmann (Aktionsbereich GDI) und Prof. Kenneweg (Aktionsbereich Fernerkundung) teil. Das informelle Treffen ohne eine feste Tagesordnung sollte dem Ausloten gemeinsamer Interessen und von Kooperationsmöglichkeiten dienen. Gleiche Interessen könnten auch Konkurrenz um knappe Ressourcen und Fördermittel bedeuten. Dass dies kein Problem ist, wurde schnell klar. Das Land Mecklenburg-Vorpommern setzt Akzente bei Themen, die mit maritimen Problemen zu tun haben und im Küstenbereich angesiedelt sind und könnte dabei von GEOkomm networks unterstützt werden. Außerdem ist das Land M.-V. stark daran interessiert, dass das Bodensegment (Empfangsstation + Datenaufbereitung) des DLR in Neustrelitz und der Standort des DFD (Deutsches Fernerkundungs-Datenztentrum) in seiner überregionalen Bedeutung wahrgenommen und genutzt wird. Dafür bietet sich beispielsweise das vom DFD im östlichen M.-V. angelegte Testfeld DEMIN an. Die Abkürzung für diese Großforschungsanlage steht für "Durable Environmental Multidisciplinary Information Network". Das rd. 30.000 ha große Dauerbeobachtungsgebiet vorwiegend landwirtschaftlichen Charakters wird laufend mit allen verfügbaren Fernerkundungsverfahren dokumentiert und unterliegt auch verschiedenen Monitoring-Programmen im Gelände. Lysimeter-Anlagen werden gerade komplettiert. Für SAR-Untersuchungen werden Corner-Reflektoren eingesetzt. Das Gebiet repräsentiert drei Großlandschaftsformen des Pleistozän und eignet sich besonders für Untersuchungen von Folgen des sich ändernden Klimas, z. B. Meeresspiegelanstieg (Höhenlage zwischen 0 und 80 m ü. NN).
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Cadcorp SIS und mtc Web Application Firewall
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Im Rahmen einer Kompatibilitätsprüfung von internationalen GIS mit seiner Firewall hat das Unternehmen mtc aus Trebbin - in Abstimmung mit dem deutschen Cadcorp- Distributor promegis GmbH aus Melle - den GIS-Editor Cadcorp Map Editor mit der Web Application Firewall für OGC-konforme Geodienste getestet.
Es war äußerst erfreulich, dass bereits beim ersten Test die volle Funktionsfähigkeit eines personifizierten Zugangs zwischen beiden Systemen erreicht wurde. Herr Dreesmann, Inhaber der Firma mtc, und Herr Scholle, Geschäftsführer von promegis GmbH, führen das auf die 100%ige OGC-Konformität beider Produkte zurück. Überraschenderweise kann Interoperabilität auf Anhieb funktionieren. So sollte es eigentlich sein, ist es aber leider nicht immer. Basis der personifizierten Kommunikationen ist die Schnittstelle HTTP Basic Authentication, internationaler Standard seit 1999 als Bestandteil des HTTP-Standard selbst. Sowohl die Cadcorp SIS Produktreihe als auch die mtc Web Application Firewall "le portier" nutzen dieses HTTP-Feature optional, je nachdem ob eine personifizierte Kommunikation zwischen einem GIS und einem OCG Web Service gewünscht ist.
Weitere Informationen:
www.mtc-geo.eu
www.promegis.de
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Kooperationsprojekt mit Korea
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Im Rahmen des BMBF-geförderten und an der TU Berlin (Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Fachgebiet von Frau Prof. Dr. Kleinschmit) angesiedelten Kooperationsanbahnungsprojekts zur Thematik Geoinformationsverarbeitung, an dem auch GEOkomm networks beteiligt ist, war im Januar 2009 eine deutsche Delegation in Korea. GEOkomm networks war dort durch Prof. Kenneweg und Frau Anne Clasen (LUP, Potsdam) vertreten. Die Entwicklung konkreter gemeinsamer Projekte zum beiderseitigen Nutzen war bereits dort Gegenstand von Verhandlungen und Absprachen.
Vom 27. 4. bis zum 1. 5. 2009 fand der Gegenbesuch einer koreanischen Delegation statt, die von Prof. Dr. Choong Oh (Dongguk University, Seoul) und Frau Dr. Yeon Mee Kim (Korean Institute of Construction Technology) geleitet wurde. Biotopkartierungen und die Weiterverwendung ihrer Ergebnisse sowie die umfassende Dokumentation und Internet-Bereitstellung von Umweltdaten (z. B. im Rahmen des Ubiquitous Eco City Projekts in Korea) waren die speziellen Interessensfelder der Wissenschaftler. Der Aufenthalt der Besucher war durch ein umfangreiches fachliches Besuchsprogramm, individuelle Fachgespräche und einen Workshop ausgefüllt. Am ersten Besuchstag fanden die GEOkomm-Geschäftsstelle und damit viele Details der Kooperation zwischen Unternehmen der Geoinformationswirtschaft einerseits und wissenschaftlichen Einrichtungen andererseits das rege Interesse der Gäste. Den Höhepunkt und offiziellen Abschluss des Aufenthalts bildete das wissenschaftliche Kolloquium mit 12 Vorträgen und eingehenden Diskussionen am 30. April in der TU Berlin; Herr Dejoks, Vertreter des GEOkomm Partner-Unternehmens SRP traf mit der Vorstellung des Prototyps der Software zur Strategischen Umweltprüfung (SUP) genau das Interesse der Besucher. Prof. Kenneweg nutzte die Gelegenheit, den allerletzten Vortrag des Symposiums halten zu müssen, für eine Zusammenfassung des Besuchs aus der Sicht seines Themas "Die Rolle von Kompetenznetzwerken in Deutschland". Er wies darauf hin, dass im Laufe des Kolloquiums bei fünf Beiträgen "GEOkomm networks" oder seine Partnerfirmen und -institutionen eine entscheidende Rolle als Autoren oder Kooperationspartner hatten. Von den Vertretern aller vier besuchten Umweltverwaltungen (Landesumweltamt Brandenburg; Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin; Umweltbundesamt Dessau; Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Halle) sei darauf hingewiesen worden, dass die personelle Ausstattung der Ämter nicht ausreiche, um die gesetzlichen Aufgaben zu erledigen; vielmehr komme den dienstleistenden Unternehmen und den wissenschaftlichen Einrichtungen, wie sie im Netzwerk GEOkomm kooperierten, eine entscheidende und innovative Bedeutung zu.
Vom ersten bis zum letzten Tag (1. 5.) sah das Besuchsprogramm mit seinen Besichtigungspunkten in Landschaften von Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Berlin vor, die vorteilhaften Standortsfaktoren einer gut erhaltenen natürlichen Umwelt ebenso herauszuarbeiten wie typische Konfliktsituationen. Die Bandbreite zwischen traditionsreichen Landschaftsparks einerseits (Wörlitz, Glienicke) und konfliktreichen Fehlpanungen andererseits (Spreeparkruine im Plänterwald von Berlin; Ufergrundstücke am Griebnitzsee in Potsdam) gab reichlichen Anlass, gemeinsame Projekte zu entwerfen. Was aus den ehemaligen Grenzstreifen zwischen DDR und alter Bundesrepublik oder West-Berlin geworden ist, im Vergleich zur immer noch explosiven Situation der sogenannten "entmilitarisierten Zone" zwischen Nord- und Südkorea, ist ein sich fast von selbst ergebendes Thema für beide Länder. Ein erstes gemeinsames Projekt ist beantragt. Absprachen über weitere Möglichkeiten zu einer Kooperation gibt es. Der 3. "Urbenvironcongress" im Juli 2009 in Seoul bietet die nächsten Anlässe zur Konkretisierung der gemeinsamen Pläne.
H. Kenneweg
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Projektleiter des Deutsch-Indonesischen Tsunami-Frühwarnsystems ausgezeichnet
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Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, Thomas Rachel (MdB), verlieh am 11.05.2009 den Roland Gutsch Project Management Award 2009 der GPM an Dr. Jörn Lauterjung vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ und Frau Dr. Sri Woro Harijono vom BMKG Jakarta (Meteorologischer, Klimatologischer und Geophysikalischer Dienst Indonesien). Die beiden Wissenschaftler haben maßgeblich zum Erfolg der Entwicklung und Implementierung des Tsunami-Frühwarnsystems GITEWS (German Indonesian Tsunami Early Warning System) im Indischen Ozean beigetragen. In seiner Laudatio würdigte Staatssekretär Thomas Rachel die beiden Preisträger für ihre Leistungen und ihr Engagement: "Der Erfolg großer Projekte wie der Entwicklung dieses Tsunami-Frühwarnsystems hängt nicht nur von der Exzellenz der beteiligten Wissenschaftler, sondern ganz wesentlich von einem professionellen Projektmanagement ab. Beim GITEWS-Projekt kommt beides mit der Finanzierung durch das BMBF zusammen, so dass wir gemeinsam für die Menschen in Indonesien einen entscheidenden Beitrag zum Katastrophenschutz leisten können."
Für die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V., die jährlich den Preis vergibt, waren unter anderem die erhebliche Tragweite, die positive Außenwirkung für Deutschland und die Innovationsstärke des interkulturellen Projektes ausschlaggebend. Der Vorstand für Projektmanagement-Forschung und Facharbeit der GPM Reinhard Wagner lobte das Engagement der Preisträger und aller Beteiligten: "Der Erfolg des Projekts liegt vor allem in der geschickten Kombination wichtiger Kompetenzen, wie beispielsweise Interdisziplinarität und dem Management internationaler Partner begründet. Diese sind für das Management komplexer Projekte heute unabdingbar."
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GEOkomm networks erfolgreich auf der Map Middle East 2009 in Abu Dhabi
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Bereits zum dritten Mal präsentierten die Mitglieder von GEOkomm networks ihre vielfältigen Kompetenzen.
Geoinformationen sowie Technologien und Anwendungen auf Basis von Geoinformationen werden weltweit immer wichtiger. Die Map Middle East ist eine regional ausgerichtete Plattform für Networking, Information und den Austausch von Know-how zu relevanten Technologien und Anwendungen. Dieses Jahr fand sie erstmalig in Abu Dhabi statt.
Die Map Middle East fand vom 26.04. bis 28.04.'09 statt.
Weitere Informationen unter www.mapmiddleeast.org.
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Mit dem Ministerpräsidenten in Minsk
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Als Teil einer Wirtschaftsdelegation begleitete Dr. Hecker den Ministerpräsidenten Brandenburgs Matthias Platzeck nach Minsk.
Mit dem Leiter des Staatlichen Komitees für Eigentum der Republik Belarus, die Behörde, die Kataster-, Liegenschafts- und Grundbuchaufgaben durchführt, verabredete Hecker den Austausch von Fachkräften und Studenten. Damit soll zukunftsweisend ein besseres Verständnis für die jeweiligen Tätigkeiten in Deutschland und Belarus erworben werden.
Platzeck bezeichnete die Wirtschaftsbeziehungen als eine wichtige Säule für mögliche Kooperationen. Insbesondere zur Zusammenarbeit bei der Nutzung der Windkraft in Belarus wurde eine gemeinsame Arbeitsgruppe gegründet.
Der weißrussische Außenminister Sergej Martynow überreichte Platzeck eine Liste mit konkreten Kooperationsvorschlägen in den Bereichen Energie und Landwirtschaft.
Impulse für die regionale Kooperation erwartet der Ministerpräsident von der durch die EU anvisierten "Östlichen Partnerschaft". Weißrussland wurde die Mitgliedschaft angeboten.
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GEOkomm networks zu Besuch beim IT- Cluster der Region Bern (tcbe.ch)
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Am 22. und 23. April besuchte Herr Dr. Hecker gemeinsam mit Vertretern der ZukunftsAgentur Brandenburg und der Netzwerke SeSamBB sowie MOBKOM das IT-Cluster der Region Bern in der Schweiz (tcbe.ch). Der tcbe.ch ist ein Zusammenschluss von ca. 200 Unternehmen, Ausbildungsinstitutionen, Verbänden und Behörden mit dem Ziel, das Thema und den Sektor Telekommunikation und Informatik (ICT) für den Wirtschaftsraum der Schweizer Hauptstadt zu stärken. Er koordiniert seine Aktivitäten mit der Clusterpolitik des Kantons Bern und fördert die nachhaltige und solide Entwicklung dieses Schwerpunktes. Mit einer breiten Abstützung und den zielgerichteten Aktivitäten ist der tcbe.ch ein attraktiver und starker Partner in der Telekommunikation und der Informatik.
In intensiven Gesprächen mit den Vertreten des Clustermanagements und der Wirtschaftsförderer des Kantons Bern sowie einigen Unternehmern konnten viele Gemeinsamkeiten sowohl bei der Vorgehensweise als auch bei den zukünftigen Zielen herausgearbeitet werden. Im Herbst 2009 werden die Schweizer zu einem Gegenbesuch in Potsdam erwartet und die ersten Ansätze für Kooperationen sollen dann weiter konkretisiert werden. Insbesondere für den Geobereich scheinen die vielversprechend zu sein.
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