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Branchentransferstelle GEOkomm Newsletter 01/2009
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Inhalt |
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1. Informationen aus der Transferstelle |
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- Neues aus der Branchentransferstelle GEOkomm
- Treffen der Fachgruppe GDI des GEOkomm e.V.
- Vortragsveranstaltung am 21.04.2009
- GEOkomm beteiligt sich am "Tag des offenen Unternehmens"
- Neue Branchentransferstelle im Bereich Medien/IKT
- Das Enterprise Europe Network Berlin-Brandenburg -
Ihr Schlüssel zum Europäischen Markt
- Informationen zu Förderprogrammen
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2. Aktuelle Themen aus Wissenschaft & Wirtschaft |
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- GEOkomm networks stellt Wirtschaftskontakte mit Korea her
- GEOkomm networks auf dem Map World Forum in Indien
- Biq erstmalig auf der E-world
- Boxberger Schornsteine zur Sprengung vorbereitet
- Herzlichen Glückwunsch HTTP
- Geoinformations-Dienstleister RapidEye startet den Verkauf von Satellitenbilddaten
- ARCHIKART ist auf INSPIRE vorbereitet
- Kräftiger Schub für die Wissenschaft in Potsdam
Universität Potsdam gründet bundesweit einmaliges Forschungsnetzwerk
- Gebündelte Energie
Brandenburgs Wissenschaft startet Pilotprojekt zur GeoEnergie
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3. Termine |
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- Nationale/Internationale Messen/Workshops/Seminare
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1. Informationen aus der Transferstelle |
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Neues aus der Branchentransferstelle GEOkomm |
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Die Branchentransferstelle ist zum 01.11.2008 umgezogen und hat ihre Büroräume jetzt gemeinsam mit GEOkomm networks in der Großen Weinmeisterstraße 3a in Potsdam.
Die räumliche Konzentration bietet beste Voraussetzung für vielfältige Synergieeffekte und bündelt die Potenziale der Geoinformationsbranche Berlin/Brandenburg.
Mehr zum Service der Branchentransferstelle finden Sie hier.
Seit Mitte November ist Frau Corry Kröner Projektleiterin der BTS GEOkomm. Sie ist für alle Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Geoinformationsbranche Ansprechpartnerin für Innovationen und Technologietransfer.
Frau Andrea Gombiewski verstärkt seit dem 01.01.2009 als Projektassistentin das Team und unterstützt die Branchentransferstelle in allen organisatorischen Belangen.
So erreichen Sie uns:
Große Weinmeisterstraße 3a
14469 Potsdam
Tel.: 0331 2731927
Fax: 0331 2731935
www.geokomm.de
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Treffen der Fachgruppe GDI des GEOkomm e.V. |
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Die Fachgruppe GDI des GEOkomm e.V. trifft sich am 03.03. um 17:00 Uhr im Deutschen Geoforschungszentrum, Telegrafenberg Haus H. Die Fachgruppe ist sowohl für Mitglieder von GEOkomm e.V. wie auch für alle fachlich Interessierten offen.
Themenschwerpunkte:
- ERFRE -Mittel
- Public Private Partnership Ausschreibungen des LGB
- Fortbildungen
- zukünftiger Themenkatalog der Fachgruppe GDI
- Sonstiges
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Vortragsveranstaltung am 21.04.2009 |
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"Geoinformation in der Energiewirtschaft"
Gemeinsame Veranstaltung der BTS GEOkomm und der BTS Energie. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Veranstaltungsort:
Deutsches Geoforschungszentrum Potsdam
Telegrafenberg, Haus H
14473 Potsdam
14:00 Uhr - 18:00 Uhr
Themen:
Prof. Dr. Martina Klärle
Ingenieurbüro Prof. Dr. Klärle
"SUN-AREA-Standortanalyse für Photovoltaikanlagen über Laserscandaten"
Dr. Frank Lochter
Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg
"Das Geothermie Portal"
Dr. Rainer Malmberg
BSF Luftbild
"Powerline Mapping"
Uwe Bernhard
ESRI Geoinformatik GmbH
"GIS-Technologien für Energieversorgungsunternehmen"
Prof. Dr. Hans Peter Piorr
FH Eberswalde
"Einsatz von Geoinformationssystemen bei der Erstellung der Potenzialanalyse Biomasse"
Frau Mareike Schultze
TFH Wildau, Forschungsgruppe Verkehrslogistik
"Modellierung von Bereitstellungssystemen für Biomasse mittels GIS"
Bitte melden Sie sich an unter bts@geokomm.de.
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GEOkomm beteiligt sich am "Tag des offenen Unternehmens" |
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Unter der Schirmherrschaft von Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck findet am 16.Mai 2009 der landesweite "Tag des offenen Unternehmens" statt. Dieser Tag soll allen Bürgerinnen und Bürgern einen spannenden "Betriebsausflug" in die brandenburgische Wirtschaft bieten.
Die Branchentransferstelle GEOkomm und GEOkomm networks beteiligen sich erstmalig an dieser landesweiten Aktion. Von 10:00 bis 16:00 Uhr können sich Interessierte vor Ort über Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen wie auch über Ausbildung, Praktika und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Geoinformationsbranche informieren. Abgerundet wird der Tag mit populärwissenschaftlichen Vorträgen für die ganze Familie.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
www.offene-unternehmen.de
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Neue Branchentransferstelle im Bereich Medien/IKT |
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Die neue Einrichtung, die Anfang 2009 an der FH Brandenburg ihre Arbeit aufgenommen hat, ist Servicestelle für die Branchen Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie Medien. Sie vermittelt und unterstützt Kooperationen unterschiedlicher Ausprägung zwischen den Forschungseinrichtungen und Unternehmen des regionalen Wirtschaftsraumes.
"Die Transferstelle hat ihren Ursprung im "Landesinnovationskonzept 2006", in dem als Stärken des Branchenkompetenzfeldes Medien/IKT die hohe Anzahl von Unternehmen einerseits wie auch die in qualitativer Hinsicht sehr geeignete Ausbildungsvielfalt der Hochschulen andererseits genannt werden.", so der Leiter Dennis Bohne.
Im Bereich der Hauptstadtregion bieten sieben Universitäten, 21 Hoch- und Fachhochschulen sowie ca. 250 Forschungsinstitute und 42 Technologiezentren der Wirtschaft vielfältige Kooperationsmöglichkeiten. Darunter befinden sich namhafte Institute der Helmholtz-Gesellschaft, Deutscher Forschungszentren, der Leibniz-Gemeinschaft, der Fraunhofer- und der Max-Planck-Gesellschaft sowie das Geoforschungszentrum in Potsdam.
"Die Eröffnung der Branchentransferstelle an der Fachhochschule Brandenburg ist eine große Auszeichnung für den Standort. Nicht allein aufgrund der vergleichsweise hohen Anzahl von Informatik- und Medienprofessuren, sondern im Zusammenwirken ihrer drei Fachbereiche Wirtschaft, Informatik und Medien sowie Technik ist sie zu einem ausgezeichneten Ort der unternehmensnahen Forschung im Bereich IKT und Medien geworden. Die Wahl des Ortes bedeutet zugleich eine Anerkennung für die sehr erfolgreiche Arbeit der Hochschule in den Bereichen Technologietransfer und Existenzgründungen." sagt Prof. Hartmut Heinrich als Beauftragter des Präsidenten für die Transferstelle.
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Das Enterprise Europe Network Berlin-Brandenburg - Ihr Schlüssel zum Europäischen Markt |
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Sie haben Fragen zum Europäischen Binnenmarkt? Sie sind auf der Suche nach einem geeigneten Kooperationspartner, um eine innovative Technologie zu entwickeln? Oder Sie möchten sich über die Möglichkeiten erkundigen, die Ihnen die Europäische Forschungsförderung bietet?
Das Enterprise Europe Network Berlin-Brandenburg bietet Ihnen Informationen und kompetente Unterstützung zu allen Fragen rund um die Europäische Union.
Hervorgegangen aus den ehemaligen Euro Info Centres und Innovation Relay Centres startete das Enterprise Europe Network Anfang 2008 als Initiative der Industriedirektion der Europäischen Kommission. Mit über 600 Trägerorganisationen in 40 europäischen Ländern ist es das größte Netzwerk weltweit zur Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen. Alle Dienstleistungen stehen in gleicher Weise Universitäten, Forschungseinrichtungen, öffentlichen und privaten Institutionen sowie allen Unternehmen jedweder Größenordnung zur Verfügung.
Das Enterprise Europe Network bietet ein umfangreiches Spektrum von Europadienstleistungen:
- Wir informieren über den Europäischen Binnenmarkt und unterstützen bei der
Inanspruchnahme von europäischen Forschungsprogrammen,
- wir beraten zum Thema Marktchancen und Wettbewerbsfähigkeit, zum
grenzüberschreitenden Technologietransfer und zur Teilnahme am 7. EU-Forschungsrahmenprogramm, und
- wir vermitteln europaweit und darüber hinaus Partner für Import/Exportgeschäfte, für
Innovationspartnerschaften oder für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte.
Als regionaler Ansprechpartner vor Ort stehen Ihnen die 24 Europaexperten/innen des Enterprise Europe Networks Berlin-Brandenburg zur Verfügung. Weitere Informationen finden sie unter: www.eu-service-bb.de.
Kontakt:
Alexandra Pohl
ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH
Tel. 0331 660 3232 / 0173 627 75 16
Email: alexandra.pohl@zab-brandenburg.de
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Informationen zu Förderprogrammen |
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Forschung und Entwicklung - Große Richtlinie
Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Land Brandenburg - Große Richtlinie - vom 4. Dezember 2008.
Die Richtlinie wurde mit Wirkung vom 31. Dezember 2008 wieder neu in Kraft gesetzt. Sie gilt bis zum 31. Dezember 2013. Mit der neuen Richtlinie werden die industrielle Forschung und die experimentelle Entwicklung von neuen oder weiterentwickelten Produkten, Verfahren und Technologien im Rahmen von Einzel- und Verbundvorhaben gefördert.
Zuwendungen können darüber hinaus auch für den Unternehmensaufbau kleiner innovativer Unternehmen auf der Grundlage der Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren gewährt werden.
Entsprechend dem Leitgedanken der Neuausrichtung der Wirtschaftspolitik sollen dabei die Branchenkompetenzen im Land gezielt unterstützt werden. Vorrangig werden daher Vorhaben gefördert, die den im Landesinnovationskonzept (LIK) festgelegten Branchenkompetenzfeldern sowie der Mikroelektronik als übergreifendes Kompetenzfeld zuzurechnen sind.
http://www.ilb.de/rd/programme/161.php
Forschung und Entwicklung von KMU
Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen im Land Brandenburg vom 12. Dezember 2008.
Die Richtlinie wurde mit Wirkung vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2013 verlängert. Mit der Richtlinie werden vorrangig innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte kleiner und mittlerer Unternehmen, die der Entwicklung von neuen oder weiterentwickelten Produkten, Verfahren und Technologien dienen, gefördert.
Entsprechend dem Leitgedanken der Neuausrichtung der Wirtschaftsförderpolitik sollen dabei die Branchenkompetenzen im Land gezielt unterstützt werden. Vorrangig werden daher Projekte gefördert, die den im Landesinnovationskonzept (LIK) festgelegten Branchenkompetenzfeldern sowie der Mikroelektronik als übergreifendes Kompetenzfeld zuzurechnen sind.
Zuwendungen können außerdem auch für Prozess- und Betriebsinnovationen bei Dienstleistungen gewährt werden.
http://www.ilb.de/rd/programme/155.php
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
EU-Kommission genehmigt Öffnung des ZIM für Unternehmen bis 1000 Beschäftigte.
Am 13. Februar 2009 hat die EU-Kommission der Öffnung des ZIM bis zum 31.12.2010 für ost- und westdeutsche Unternehmen bis 1000 Beschäftigte genehmigt. Damit können ab sofort auch diese Unternehmen entsprechend der Änderung der ZIM-Richtlinie vom 3. Februar 2009 entsprechende Anträge auf Förderung von Kooperations- und Einzelprojekten bei den Projektträgern AiF Berlin und EuroNorm stellen. (Quelle: ZIM-Homepage)
Bekanntmachung zur Änderung in der Richtline (pdf)
Förderprogramm ForMaT geht in die dritte Runde
An Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen schlummert eine Menge ungenutztes Innovationspotenzial, das - würde es frühzeitig identifiziert und entwickelt - gerade die Wirtschaft in den Neuen Ländern nachhaltig voranbringen könnte.
Im Rahmen von Unternehmen Region, der Innovationsinitiative für die Neuen Länder, verbindet das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit seinem neuen Förderprogramm ForMaT (Forschung für den Markt im Team) jetzt gezielt zwei neue Ansätze für den Wissens- und Technologietransfer.
Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2009. (mehr: Unternehmen Region)
"DEUTSCH- INDISCHES WISSENSCHAFTS- UND TECHNOLOGIEZENTRUM" (IGSTC)
Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Department of Science and Technology (DST) des Ministry of Science and Technology (MST) der Republik Indien IGSTC FÖRDERBEKANNTMACHUNG 2009 "DEUTSCH- INDISCHES WISSENSCHAFTS- UND TECHNOLOGIEZENTRUM" (IGSTC)
Im Rahmen des "Deutsch-Indischen Wissenschafts- und Technologiezentrum" stellen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Department of Science and Technology (DST) des Ministry of Science and Technology (MST) auf der Basis einer ersten Förderbekanntmachung Finanzmittel für gemeinsame Forschungsprojekte in ausgewählten Themenfeldern bereit.
Hiermit soll die Zusammenarbeit von deutschen und indischen Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft in Form von "2+2 Projekten" ausgebaut werden. Unter "2+2 Projekte" werden FuE Projekte mit Beteiligung mindestens einer deutschen und einer indischen Forschungseinrichtung und mindestens einem deutschen und einem indischen Industriepartner verstanden.
http://www.bmbf.de/foerderungen/13382.php
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2. Aktuelle Themen aus Wissenschaft & Wirtschaft |
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GEOkomm networks stellt Wirtschaftskontakte mit Korea her |
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Zur Anbahnung und Intensivierung von Forschungs-und Wirtschaftskontakten auf dem Gebiet der Geoinformationsanwendung, weilte eine Delegation von deutschen Wissenschaftlern und Vertretern der Wirtschaft in Korea.
GEOkomm networks wurde durch Herrn Prof. Kenneweg vertreten. Im Zentrum des Besuchsprogramms, das von der buddhistischen Dongguk-Universität Seoul organisiert wurde, stand das internationale "Symposium on remote sensing in environmental planning and management". Von koreanischer Seite nahmen Vertreter mehrerer Ministerien, Berufsverbände, Wirtschaftsunternehmen, Forschungsinstitute und Universitäten des ganzen Landes teil. Darauf bezogen gab es einen Experten-Workshop zur Thematik "Biotopkartierung". Ein zweiter Workshop zum Thema "- U - Eco city" fand in einer der rund um Seoul gegründeten neuen Städte, oft auch "Öko-Städte" bezeichnet, statt. GEOkomm networks und seine Kompetenzen konnte in drei thematischen Fachvorträgen vorgestellt werden.
Einige Kontakte waren sehr konkret und können zu realisierbaren Projekten ausgebaut werden. Eine Vertiefung der Kontakte wird anlässlich des Gegenbesuchs einer koreanischen Gruppe im Frühjahr 2009 und am Rande eines Kongresses (26. bis 30. Juli 2009 in Seoul) möglich sein.
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GEOkomm networks auf dem Map world Forum in Indien |
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Die Erde ist insbesondere wegen zahlreicher Infrastrukturentwicklungen zunehmend anfällig für Katastrophen geworden, was zu einer immensen Belastung der natürlichen Ressourcen geführt hat. Vor diesem Hintergrund wurde "Geospatial Technologies for Sustainable Planet Earth" als Thema für das diesjährige "Map World Forum" vom 10. bis 13. Februar 2009 in Hyderabad, Indien ausgewählt. Die Faktoren, welche die Zukunftsfähigkeit des Planeten bedrohen, stehen in enger Wechselbeziehung und um sie wirkungsvoll zu bekämpfen, benötigen wir Werkzeuge, mit denen wir sie zusammenführen und umfänglich analysieren können. Geoinformationstechnologien bieten dafür eine einzigartige Möglichkeit vor allem aus einem ganzheitlichen Ansatz heraus. Insbesondere in Entwicklungsländern fehlen Geodaten zu den beobachteten Veränderungen. Das Gebot der Stunde ist also der Aufbau einer vollständigen Geodatenbasis, die für alle Beteiligten in der Gesellschaft als "enabling platform" dienen kann. Das "Map World Forum" hat sich dieser Fragen gewidmet.
Mehr als 1200 Delegierte aus der ganzen Welt haben an dieser Konferenz teilgenommen, die vom Indischen Vizepräsidenten, Mr. Shri M. Hamid Ansari, unter größten Sicherheitsvorkehrungen eröffnet wurde. Der Minister für Forschung, Technologie und Geowissenschaften, Shri Kapil Sibal übernahm die Schirmherrschaft über die Veranstaltung und hielt eine bemerkenswerte Ansprache zur Bedeutung der Geoinformationsbranche in Indien. Dabei zeigte er einen Einblick in die beeindruckende Strategie der indischen Regierung. Als bedeutende Gastredner traten die berühmte Schimpansenforscherin, Dr. Jane Goodall und der brilliante Prof. C. K. Prahalad von der Universität Michigan auf. Sie zeichneten ein eindrucksvolles Bild von der dringenden Notwendigkeit des vorsichtigen Umgangs mit den natürlichen Ressourcen und von den Einsatzmöglichkeiten der Geoinformationsbranche zur Erreichung dieser Ziele.
Dr. Peter A Hecker, Netzwerkmanager von GEOkomm networks, zeigte mit seinem Vortrag "Complementary Services Within the GEOkomm Networks Remote Sensing Cluster", welche Potenziale in der Hauptstadtregion im Bereich der Fernerkundung vorhanden sind, die auch in der Lage sind, einen wichtigen Beitrag zur Lösung dieser Probleme beizutragen.
In über 230 Vorträgen und Diskussionsrunden wurde über den neuesten Entwicklungsstand aus allen Teilen der Welt berichtet.
Rede Minister
Rede Vizepräsident
Artikel Hindu Press
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Biq erstmalig auf der E-world |
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Als Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft ist die E-world energy & water die wichtigste Plattform für Energieversorgungsunternehmen, Industrieabnehmer und Dienstleister. Biq war vom 10. bis 12. Februar 2009 zum ersten Mal erfolgreich auf der Energiefachmesse in Essen dabei und präsentierte die Flächen- und Immobilienangebote zur Solarenergienutzung.
Alle Informationen zur E-world energy & water 2009 finden Sie unter
www.e-world-2009.com
www.biq.de
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Boxberger Schornsteine zur Sprengung vorbereitet |
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Zehn Jahre nach der Stilllegung der Werke 1 und 2 des ehemaligen Braunkohlenkraftwerkes Boxberg müssen die drei Schornsteine weichen, um gewerbliche Neuansiedlungen vorzubereiten. Zwei der 300 Meter hohen Wahrzeichen werden im Mai 2009 gesprengt. Der dritte Schornstein wird seit Herbst 2008 aus Sicherheitsgründen schrittweise konventionell zurückgebaut.
Als Vattenfall-Tochter plant und begleitet Biq den Rückbau mit dem Ziel, die anfallenden 100.000 Tonnen Abbruchabfälle umweltgerecht sowie wirtschaftlich zu verwerten.
Seit mehreren Jahren wird der Abriss der drei Schornsteine, die zu den höchsten Deutschlands zählen, gründlich vorbereitet. Dabei wurden neben der benachbarten Kohlebandbrücke u. a. die Rauchgasanlage, diverse Rohrtrassenabschnitte sowie die Mineralwollkassetten in den Schornsteinen demontiert.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.biq.de
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Herzlichen Glückwunsch HTTP |
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Im Juni 2009 wird der Internet-Standard HTTP/1.1 (siehe IETF RFC 2616) zehn
Jahre alt. Was für ein nachhaltiger Erfolg.
Gibt es irgend einen anderen IT-Standard, der sich seit 10 Jahren
unverändert im Internet gehalten hat?
Ja: Der Authentifizierung-Standard "HTTP Authentication" (siehe IETF RFC
2617) - als Teil von HTTP selbst - hat im gleichen Monat Geburtstag, und im
Mai 2010 wird der Verschlüsselung-Standard "HTTP over TLS" (siehe IETF RFC
2818) - auch bekannt als HTTPS - ebenfalls zehn Jahre alt.
Dies ist ein Grund zum feiern. Das Unternehmen mtc (www.mtc-geo.eu) bietet
anlässlich dieses Jubiläums seine Web Applikation Firewall für OGC Web
Service "le portier" beim Kauf bis Ende Juni 2009 zum Standardpreis mit 5
Jahren Garantie an.
Hier werden Geodienste Standard-konform mit bewährter Technologie für einen
personenbezogenen Zugang geschützt.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Homepage www.mtc-geo.eu.
Gerne beantwortet Ihnen unserer Vertrieb weitere Fragen.

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Geoinformations-Dienstleister RapidEye startet den Verkauf von Satellitenbilddaten Brandenburg/Havel, 4. Februar 2009
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Die RapidEye AG aus Brandenburg an der Havel gibt bekannt, dass die letzten Test- und Kalibrierungsarbeiten am unternehmenseigenen Satellitensytem erfolgreich
abgeschlossen und der operative Geschäftsbetrieb aufgenommen wurden. Das Unternehmen ist weltweit der einzige Geoinformationsdienstleister, der eine Konstellation mit 5 Erdbeobachtungssatelliten besitzt und selbst betreibt. Die fünf Satelliten wurden im August 2008 gestartet. Seit dem wurden von RapidEye's Generalunternehmer, der kanadischen Firma MDA (MacDonald, Dettwiler and Associates Ltd.), sämtliche Kommissionierungsarbeiten am Weltraum- und Bodensegment durchgeführt. Hierbei wurden das Leistungsvermögen des Systems sowie die Produktqualität ausgiebig gemessen, analysiert und verifiziert.
Link zur vollständigen Pressemitteilung
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ARCHIKART ist auf INSPIRE vorbereitet |
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Mit Beginn diesen Jahres laufen die ersten Fristen zur Datenaufbereitung und -bereitstellung nach den Vorgaben der INSPIRE-Richtlinie. So sollen in den nächsten Jahren alle Erfasser und Nutzer von Geodaten Teil einer europäischen Geodateninfrastruktur werden. Jede Institution, die selbst Geodaten erfasst und pflegt, ist demnächst entsprechend der INSPIRE-Richtlinie verpflichtet, diese Daten allen Interessenten über standardisierte Schnittstellen zur Verfügung zu stellen. Dazu müssen die Daten strukturiert aufbereitet, mit Metadaten beschrieben und schließlich über standardisierte Webdienste bereitgestellt werden.
Im Land Brandenburg gibt es im Rahmen von INSPIRE und EFRE umfangreiche Fördermöglichkeiten, um auch kleinen und weniger finanzkräftigen Verwaltungen und Unternehmen die Erfüllung dieser Aufgaben zu ermöglichen. Zahlreiche Kommunen haben sich bereits von der ARCHIKART Software AG zu den notwendigen Arbeiten sowie den Hard- und Softwarekomponenten beraten lassen. Nutzen auch Sie die verfügbaren Fördergelder, um Ihre künftigen Pflichtaufgaben zu realisieren.
Aber nicht nur als Beratungsfirma sind wir gefragt. ARCHIKART - eine weit verbreitete Software für die kommunale Vorgangsbearbeitung mit Liegenschaftsbezug - erzeugt bereits bei der täglichen Nutzung einen Großteil von Daten mit geografischem Bezug. Gemeinsam mit unseren GIS Partnern und dem eigenen WebGIS ARCHIKART-Karthago wurde die Integration von ARCHIKART-Daten in karthografische Repräsentationen immer weiter verfeinert. Eine der Möglichkeiten, solche Daten INSPIRE-konform bereitzustellen, ist ein sogenannter Web Map Service (WMS) nach den Vorgaben des Open Geospatial Consortium (OGC).
Fast jeder GIS Hersteller bietet heute einen solchen WMS auf Grundlage des eigenen Datenbestandes an. Diese GIS Komponente ist häufig mit erheblichen Mehrkosten verbunden. Das muss jedoch nicht sein. ARCHIKART-Karthago-Anwender haben seit langem auf Basis des HHKmapservers und inzwischen für alle anderen Karthago-Editionen die Möglichkeit, den ARCHIKART-Karthago WMS zu nutzen. Für ARCHIKART-Stadtlizenz-Kunden ist diese Erweiterung sogar kostenfrei. Damit lassen sich alle in ARCHIKART-Karthago integrierten Datenbestände wieder über die WMS-Schnittstelle bereitstellen. Das ist auch ohne die Datenbereitstellung im Internet interessant.
Daten, die in ARCHIKART-Karthago gehalten oder über den ARCHIKART WPS oder den ARCHIKART ServerAgent im Rahmen von SPERRINFOSYS oder der Schwerpunktskoordinatenermittlung erzeugt wurden, können jetzt problemlos in jedem GIS mit WMS-"Import"schnittstelle angezeigt werden. So kann sich jede Kommune auch ihre eigene kleine Geodateninfrastruktur schaffen.
Neben der Datenbereitstellung soll natürlich auch nicht vergessen werden, dass ARCHIKART-Karthago schon seit langem in der Lage ist, auf verschiedenste interne und externe Webdienste, die nach den Standards WMS oder WFS (Web Feature Service) der OGC arbeiten, zuzugreifen und die flexible Nutzung dieser Daten in der ARCHIKART Umgebung zu ermöglichen. Denn erst so - durch das Bereitstellen der eigenen Daten und das Nutzen der Daten anderer Datenlieferanten über einheitliche Schnittstellen - lebt eine Geodateninfrastruktur zum Vorteil aller.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.archikart.de
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Kräftiger Schub für die Wissenschaft in Potsdam
Universität Potsdam gründet bundesweit einmaliges Forschungsnetzwerk
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Jede einzelne hat ihr unverwechselbares Profil, jetzt wollen sie als Netzwerk ihr gemeinsames Potenzial gezielt ausschöpfen: Zahlreiche führende Wissenschaftseinrichtungen haben sich auf Initiative der Universität Potsdam (UP) zu einem bundesweit einmaligen Verbund unter dem Namen "pearls o Potsdam Research Network" zusammengeschlossen. Pearls steht als Akronym auch für "Potsdam earth and life sciences".
Ziel der insgesamt 19 "Perlen der Wissenschaft", die Wissenschaftsregion Potsdam im nationalen und im globalen Wettbewerb um Forschungsgelder und um exzellente Nachwuchswissenschaftler erfolgreich zu positionieren. "Wir wollen in der ersten Liga spielen", erklärte Professor Dr.-Ing. Sabine Kunst, Präsidentin der UP, bei der Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung Ende Januar in Potsdam. Das Business Modell für "pearls" wird mit Unterstützung von KPMG in den kommenden Monaten ausgearbeitet.
"Das Netzwerk Potsdam ist bislang ein Novum in Deutschland, weil es nicht nur bilateral angelegt ist, sondern an einem Standort sehr viele renommierte Einrichtungen mit klarem Fokus auf die Bio- und Erdwissenschaften zusammenführt und multilaterale Kooperationen erleichtert oder überhaupt erst möglich macht. Wissenschaftliche Exzellenz kann nur erreicht werden, wenn wir sowohl über mehrere Institutionen wie auch über Fächergrenzen hinweg Zusammenarbeit organisieren und fördern", so Kunst. Heute schon gibt es eine enge Zusammenarbeit der UP mit den außeruniversitären Einrichtungen: Mehr als 40 gemeinsame Berufungen sprechen für sich.
Zu den Partnern der Universität Potsdam gehören das Who ist Who der deutschen Wissenschaftsorganisationen: die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) mit drei Instituten, die Leibniz-Gemeinschaft mit sieben Instituten, fünf Einrichtungen der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, drei Institute der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) sowie das Hasso-Plattner-Institut (HPI) für Softwaresystemtechnik. Die "pearls"-Partner haben am 26. Januar im Beisein der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Professor Dr. Johanna Wanka, die Kooperation besiegelt und die Arbeit offiziell aufgenommen.
Die Forschungsplattform "pearls" soll Modell stehen für ein modernes, effizientes Wissenschaftsmanagement. Auf der Agenda der Netzwerk-Akteure stehen v.a. Nachwuchsförderung, Qualitätssicherung, gemeinsame strategische Forschungsplanung, die Anschubförderung neuer Forschungsinitiativen wie auch der Technologietransfer. Ganz wichtig ist die Anwerbung herausragender junger Wissenschaftler und damit die Graduierten- und Postgraduiertenausbildung. Auch Beratungstätigkeit für Wirtschaft und Politik haben die "pearls" im Visier.
Professor Dr. Reinhard Hüttl, Wissenschaftlicher Vorstand und Sprecher des Vorstands des Helmholtz-Zentrums Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ, sieht den Vorteil des Netzwerks vor allem in einer verstärkten interdisziplinären Forschung. "Das GFZ bringt sich hier gern ein, weil auch für die Geowissenschaften diese Interdisziplinarität notwendig ist. Beispielsweise erfordert der Aufbau von Frühwarnsystemen bei Tsunamis die Zusammenarbeit mit gesellschaftswissenschaftlichen Fachdisziplinen, die Klimaforschung benötigt Wissen aus der Biologie, die Auswirkungen von großen Erdbeben in bestimmten Schlüsselregionen unserer Erde betreffen die globale Ökonomie. Das neue Netzwerk geht in diese Richtung, einen wichtigen Schritt nach vorn."
Mit dem Startschuss für "pearls" am 26. Januar 2009 ist der Anfang gemacht. In den kommenden Monaten wird das Organisationsmodell des Netzwerks detailliert ausgearbeitet mit Unterstützung von KPMG, einem der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen weltweit. Bis zum Herbst 2009 werden die Netzwerkpartner das neue Geschäftsmodell für "pearls" der Öffentlichkeit vorstellen.
www.pearlsofscience.de
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Gebündelte Energie
Brandenburgs Wissenschaft startet Pilotprojekt zur GeoEnergie
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Rund 70 Experten aus der Energieforschung Brandenburgs und der Hauptstadtregion sowie geladene Gäste trafen sich am 9./10. Februar 2009 auf dem Telegrafenberg in Potsdam zum Start des Verbundprojekts GeoEnergie (GeoEn). Im diesem gemeinschaftlich entwickelten Vorhaben werden das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ, die Universität Potsdam und die Brandenburgische Technische Universität Cottbus (BTU) der Geo-Energieforschung in Deutschland massiven Vorschub leisten. Das Verbundvorhaben GeoEn wird im Rahmen der "Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern" als Brandenburger Pilotprojekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit einer Gesamtsumme von 7,1 Mio. EUR für 27 Monate gefördert.
"Unter der Erdoberfläche findet sich einige Antworten auf die Frage, wie eine nachhaltige Energieversorgung in Zukunft aussehen könnte. Angesichts einschneidender Klimaveränderungen, Konflikten um fossile Energieträger und größer werdender Knappheit vieler Rohstoffe gewinnt die Nutzung energetischer Georessourcen zunehmend an Bedeutung", erklärte dazu Professor Reinhard Hüttl, Vorstandsvorsitzender des GFZ und Vorsitzender des Lenkungsausschusses von GeoEn. "Die Erforschung der Möglichkeiten der Geothermie, die Nutzbarmachung natürlicher Erdgasreservoirs in Schiefergesteinen, die effizientere und umweltverträglichere Nutzung fossiler Energieträger, aber auch Lösungsansätze zu innovativen CO2-Speicherungsverfahren und klimafreundlichen Kraftwerkstechnologien - all das sind wichtige Themen des Verbundvorhabens GeoEn, die wir gemeinsam mit unseren universitären Forschungspartnern und Unternehmern der Privatwirtschaft vorantreiben wollen."
Das Potsdamer Helmholtz Zentrum GFZ kann auf dem Forschungsgebiet Geoenergie bereits langjährige Erfahrung und einschlägige Erfolge vorweisen, die nun durch die Kompetenzen der Projektpartner, der Universität Potsdam in den Bereichen Bio- und Geowissenschaften und der Brandenburgisch Technischen Universität Cottbus (BTU) in der Material- und Korrosionsforschung sowie insbesondere in der Kraftwerkstechnologie ergänzt werden.
Weitergehende Informationen finden sich unter www.geoen.de
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